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Dr. Patrik Schneider

Dipl. Theologe
Konfliktberater

Achern 2017

 

 

 

 

Achern

Fixsterne waren die antiken Navigationssysteme der Seefahrer. Ihre Leuchtkraft schaftte Orientierung. Mit ihrer Hilfe entdeckten sie die Welt. Wenn die Fixsterne verdunkeln oder durch Wolken verhangen sind, dann Gnade uns Gott, dann geht die Orientierung verloren. Die folgenden Texte sind ein Versuch, mit diesem Sprachbild aus der Nautik Landschaften der Kultur- und Geistesgeschichte auszumalen und zu erhellen.
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=> am Donnerstag, 21.9.2017, 19.00 Uhr werde ich zum erstenmal diese Texte im Hotel Atlantis Baden-Baden der Öffentlichkeit präsentieren.

 

 

Achern, 23.9.2017
Text: Wahlplakate

Zu den wahren Sternstunden eines Kommunalpolitikers gehört das Plakatieren in Wahlkampfzeiten! Wirklich Sternstunde? mögen Sie fragen. Übertreibt der jetzt nicht maßlos?

Zumindest können Sie durch das Plakatieren eine Region richtig bodenständig kennen – und schätzenlernen. Vor allem als Neuzugezogener. So wie ich! Ich erheischte mir den Überblick über die große Kreisstadt Achern durch Laternen! Ich kenne inzwischen fast jede. Da gibt es einige in der großen Kreisstadt Achern. Diese setzt sich – für Ortsunkundige – zusammen aus der eigentlichen Kernstadt sowie den ehemaligen Stadtteilen Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und last not least Wagshurst. Dieses Konglomerat führt zu dem Konstrukt, das sich dann Große Kreisstadt nennt: mit circa 25.000 Einwohnern. Und die brauchen selbstver-ständlich beleuchtete Straßen! Und das führt zu einer wahren Masse von Laternen. Optimales Material zum Plazieren von Wahlplakaten!  Und die Heimat kennenlernen: wenn mir heute jemand Mösbach sagt, fallen mir zuerst die Laternen dort ein. auch bei Wags- und Gamshurst.

Sie lachen jetzt vielleicht. Aber mitten aus der Erfahrung heraus: Sicher wie das Amen in der Kirche: Kurz vor der Landtags- oder Bundestagswahl ruft dich die Parteizentrale zur Pflicht! Schon ewig nix mehr gehört. Aber das Telefon klingelt und der Anruf kommt: Plakate von den Kandidaten mit knap-pen Sprüchen müssen das Straßenbild in deiner Stadt, deinem Dorf, deiner Ortschaft zieren! Zur Verortung und Identitätsstiftung. Machen die Mitbewerber ja auch! Und los geht’s., Parteisoldat. Dein Lohn ist die Ehre! Um diesem Ruf gewissenhaft zu folgen, brauchen Sie folgendes: Eine Genehmigung vom städtischen Ordnungsamt, Logis-tik, Handwerk und vor allem einen Kombi – und dann nochmals Logistik, Logistik, Logistik. Sonst geht gar nix! Sie fahren nur im Kreis! Die wichtigsten Utensilien sind, neben dem eigentlichen Plakat natürlich, die passenden Kabelbinder, eine große Leiter... und den richtigen Blick!

Denn Plakate dürfen nicht zu hoch hängen, sonst sieht man sie nicht, sie dürfen aber auch nicht zu tief hängen, sonst entfernt sie ein Konkurrent – und sie dürfen z.B. nicht in Kreisverkehren aufgehängt werden. Das könnte ablenken. Ganz wichtig: Schriften auf den Plakaten werden natürlich im fließenden Verkehr kaum gelesen. Das ist wohl eher an Ampeln, die ja den Autofahrer zum Halten zwingen, anzunehmen. Da bleibt die Zeit zum Aufnehmen von gewichtigen Parteibotschaften: bewusst oder unbewusst. Diese Wahrnehmungschance gilt es gekonnt zu nutzen. Passende Laternen zu geschickt auszuspähen im Verkehrsuniversum! Auf den Straßen mit fließendem Verkehr hingegen eig-nen sich besser die Plakate mit den Konterfeis der Kandidaten: majestätisch und lächelnd!

Mein Freund, der Arnold, ist ein begnadeter Handwerker. Mit dem mache ich die Tour. Wir sind nicht nur Freunde, sondern vor allem ein eingespieltes Team. In seiner Garage hat er schon alles hergerichtet: die Plakate vorgebohrt, jeweils schon zwei Plakate zusammengeschnürt – also rechts schon geschlossen und links noch offen: damit sie einfach um die Laterne geschoben werden können –  natürlich eine Leiter und 2 Eimer: einen für die ungebrauchten Kabelbinder sowie einen für die abgezwickten Kabelbinderstücke. Auch die Zange fehlt nicht. Wir fahren los. Unendliche Weiten, der Weltraum – und viele Laternen vor uns. Das Raumschiff Enterprise-Feeling on Bord; immer beambereit. Wir orten noch freie Laternen im Wirrwarr der schon hängender Parteienplakate. Erst in der Kernstadt, dann in Önsbach. Von dort aus geht’s nach Wagshurst. Mist: Fautenbach haben wir vergessen. Jetzt Gamshurst. Natürlich wird zu guterletzt noch frech ein Plakat dick und fett auf die Laterne vor dem Wohnhaus eines bekannten Abgeordneten der mitbewerbenden Partei mit viel Schmackes zielgenau plaziert! Das geschah in Achern Mitte. Auch hier wieder das gleiche Procedere: Mit geübtem Blick ei-ne Laterne ausgucken, dann Parkplatz suchen, Kofferraum auf, Leiter, Plakat und Eimer raus… und dann schnell die Laterne hochgeturnt : Die beiden Plakate mit Kabelbinder fest zusammengeschnürt, die überhängenden Kabelbinder gestutzt… und dann mit Schwung das Ganze nach oben gedrückt. Vorbeifahrende schauen einem an wie das 7. Weltwunder. Was machen die denn da? Na plakatieren! Farbe bekennen! Zufallsblicke: anerkennend, belustigt, ablehnend.

Das machen Sie mal an den Laternen in Ihrer Kreisstadt – so wie ich in der Kernstadt Achern, Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst. Ich sage Ihnen, danach haben Sie den Überblick. Nach 3 halben Werktagen pro Saison ist das Werk vollbracht. Circa 150 Plakate an etwa 75 Laternen! Danach fahren wir mit stolz geschwelgter Brust die Route nochmals ab! Es ist ein wahres Glücksgefühl, seine Plakate von weitem schon auf den Laternen zu erspähen. Ja, es passt haargenau an dieser Stelle. Toll! Sternstunde von Parteisoldaten! HA!

Blöd ist dann nur, wenn ein kurzes Tief – am besten noch mit kräftigem Windböen und harmlosen Namen – Ihr Werk in den kommenden Tagen wieder zunichte zu machen droht. Da hängen die Kandida-ten schief, kreuz und quer oder eingedrückt – Schande! Vom Winde verweht. Das heißt dann: wieder losfahren; diesmal mit einem großen Stecken im Kofferraum! Hoffentlich klappt das nachzujustieren an der Laterne: in der Kernstadt Achern, Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst. Hoffentlich!

Mit Fug und recht können wir unter einem ganz besonderen Aspekt in diesem Wahlkampf behaup-ten, diesmal eine Sternstunde erlebt zu haben. Das Plakatieren für die Partei war in doppeltem Sinne ein Laternenumzug. Den Martin hängten wir nämlich auf! St. Martin, St. Martin! Passt doch. Oder?

Und vielleicht hören Sie uns am Sonntag dann laut singen: Laterne Laterne, Sonne Mond und Sterne: Denn am Wahlabend sehen Sie Arnold und mich in dunkler Nacht ein letztesmal um und zu unseren Laternen fahren! Wir hängen nämlich dann die Plakate ab! Und stolz dürfen wir sagen: Wir haben noch nie ein Plakat vergessen. Wir kennen unsre Laternen. Es blieb keine rot! Ehrenwort! Obs was gebracht hat… ob das Ergebnis eine Sternstunde wird. Das steht in den Sternen. Heut abend wäre eine Prognose bloße Kaffeesatzleserei. Ich schweige dazu wie ein Grab.

Und die Moral von der Geschicht? Bringt das alles was? Parteisoldat? Dein Lohn ist die Ehre! Hhhmmmm. Aber immerhin: Wir tun was! Öffentlich! Wir zeigen Farbe! Zu den klassischen Wahlveranstaltungen kommt eh kaum einer. Meist genügt das mediale Duell oder der Wahlomat am heimischen PC. Für die Plakate bedanken sich manchmal zumindest Parteinahe - öffentlich. Und es gibt hin und wieder Gespräche unter den Laternen, am Rande des Plakatierens, die manchen dann doch nachdenklich stimmt. Und die gehen dann vielleicht doch wählen in der Kernstadt Achern, Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst.

Laterne Laterne, Sonne Mond und Sterne. Wache auf mein Licht, wache auf mein Licht!

 

 

 

Bühl, 14.9.2017

Nach dem bekannten Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) von Dr. Marshall Rosenberg (1934-2015) kommunizieren wir im Alltag in Griffen- und Wolfssprache. Der Giraffe ist das Tier mir dem größten Herz, weil es  durch den langen Hals das Blut ins Gehirn pumpen muss. Der Wolf hingegen steht für Gefährlichkeit, Schrecken und Reißen. Der Giraffen ist in der GFK deshalb das Symbol für die Herzenssprache, die sich in den anderen einfühlen und wertschätzen kann!


Meine beiden neuen Praktikanten im Schulunterricht. Wir üben Herzens-Sprache

 

 

Achern
Zum 1.9.17 trittt das neue Mediationsgesetz in Kraft. Damit trage ich den Titel 
Zertifizierter Mediator 


Nach über 20 Jahren Erfahrung im Umgang mit wertschätzender Kollegialität und Fairem Umgang am Arbeitsplatz absolvierte ich 2015-2016 mit 56 Jahren noch eine abrundende Ausbildung zum Wirtschaftsmediator in der Akademie Zweisicht in Freiburg. 

Diese Mediationsausbildung basiert auf dem Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach dem amerikanischen Psychologen Dr. Marshall Rosenberg (1934-2015). 
Von Rosenberg stammen die beiden Symbole Giraffe und Wolf, die unser Inneres in Balance halten. Die Giraffe ist das Zeichen für ein weites und großes Herz, das durch den langen Hals Blut in das gehirn dieses Tieres pumpt. Der Wolf ist selbstredend.

Tipp: Wenn ich im Auto zum Wolf werde; genervt oder gestresst bin, lege ich mir (natürlich an einer roten Ampel oder einem Parkplatz) die Giraffe auf das Amaturenbrett... und meistens wirkt es. Ich fahre mit weitem und großem Herzen über die ellenlangen Staus und Baustellenwüsten.

 

 

Offenburg, Guller Sonntagszeitung 27.8.2017

Sonne der Gerechtigkeit

Derzeit suchen wir gerne und ausgelassen den Sonnenschein! Im Urlaub! Damit lebt es sich einfach leichter und beschwingter. Im strahlenden Schein dieses Sterns fühlen wir neue Kraft, Entspannung und Erholung. Einfach die Seele baumeln lassen - das Universum meint es gut mit uns!

Das wussten schon Generationen vor uns. So erklärt es sich, dass die Sonne zum Symbol für die Gerechtigkeit wurde. Mit einem Kick mehr Gerechtigkeit lebt es sich besser in der Familie, im Beruf und der Gesellschaft. Das Leben wird mit Gerechtigkeit sonniger, ausgeruhter und entspannter. So wurde die „Sonne der Gerechtigkeit“ beim Propheten Maleachi sogar zum Gottesnamen. Die uralte Hoffnung auf die Gerechtigkeit, garantiert durch Gott, erscheint als Leuchtturm.

Und solche Leuchttürme brauchen wir! Denn Schatten und schwarze Löcher verdunkeln gerade diese Welt. Bestialische Terroranschläge, verbales Aufrüsten und Kriegsandrohungen bedrohen die 7 sonnigen Jahrzehnte Frieden, die wir zumindest in Europa erleben durften. 

Deshalb treten Kirchen für Menschenrechte und die Würde ein. Alle Menschen sind aus Gott verdankte Existenzen. Deshalb sind wir aufgefordert, uns im Lichte der Gerechtigkeit zu begegnen und verwöhnen zu lassen! Von der Sonne, die uns Leichtigkeit verheißt! Jeder und jede hat ihren Platz an der Sonne! Es wird Urlaub, wenn die Gerechtigkeit ihren Platz hat. Dass uns diese Sonne aufgehe, wünsche ich ihnen nicht nur in der Urlaubszeit!  

 

 

Achern, Juni 2017

"Konradsblatt" 27/2017, S. 21: Zum 50. Todestag von Kardinal Josef Cardijn

Der Todestag Cardijns jährt sich in diesen Tagen zum 50.mal. Sein Geist ist jedoch bis heute höchst lebendig und lebt noch in Gruppen der Erzdiözese. Sein Ethos belebt bis heute die Verbände KAB und CAJ. Die meisten Aktiven stießen in ihren Jugendtagen während ihrer Ausbildung auf eine CAJ-Gruppe und damit auf die schillernde Figur des Josef Cardijns. Sein imaginärer Lern-Dreischritt Sehen-Urteilen-Handeln verband und verbindet ganze Generationen von CAJlern, die dann oft als Erwachsene in die KAB eintreten. Was fasziniert tausende Menschen bis heute an diesem Mann?

Josef Cardijn war ein Fixstern am Himmel eines sich verändernden Katholizismus im 20. Jahrhundert, der stark von der alten Gehorsamsidee geprägt war. Glaube bedeutete Gehorsam. Cardijn trug in seiner Zeit dazu bei, dass sich ein befreiendes Verständnis von Glauben, das dem Leben dient und es ex luce evangelii erhellt, durchsetzen konnte. Das war epochal und prägte sich ins Langzeitgedächtnis vieler Menschen ein...
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Achern, 12. März. 2017, 
Die Frohbotschaft: Schulen als Lernorte der Demokratie nach dem Schulgesetz Baden Württembergs Paragraph 1
Schulen haben in Deutschland den klaren Auftrag zur politischen und gesellschaftlichen Bildung. Sie sind staatlich eingerichtete Orte, an denen junge Menschen Demokratiemündigkeit und Grundwerte lernen sollen. Angesichts der multikulturellen Vielfalt und der gesamtpolitischen Weltlage gewinnen solche gesellschaftspolitischen Lernfelder eine ganz neue Bedeutung. 
Angesichts des gegenwärtigen Szenarios an postfaktischen Verwässerungen und des erkennbar nationalistisch geprägten Wandels in den asiatischen, amerikanischen und europäischen Kulturen lohnt sich ein Blick in das Schulgesetzt Baden-Württembergs (Stand 26.2.2016). Dort steht in Paragraph 1 geschrieben, dass sich der „Erziehungs- und Bildungsauftrag“ über die „Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten“ der Schule weit hinausgeht. Im zweiten Spiegelabsatz wird die die „Erziehung“ zur „Anerkennung der Wert- und Ordnungsvorstellungen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ genannt. Sie ist das Grundfundament der Schule. Im dritten wird Erziehung als „Vorbereitung zur „Wahrnehmung „der „verfassungsmäßigen staatsbürgerlichen rechte und Pflichten“ festgeschrieben. Im ersten Spiegelstrich wird das sogar mit der personalen Entwicklung in Bezug zur christlichen Gottesvorstellung und zum Geiste der christlichen Nächstenliebe in Bezug gesetzt...

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Biografisches

 

1 / 2017: Abschluss der Mediationsausbildung
bei der Akademie Zweisicht in Freiburg

 

2/ 2014- 7/ 2016: Lehrbeauftragter

An der Pädagogischen
Hochschule Karlsruhe
Seminar: Christliche Sozialethik

 

07/ 2014: 
Verpflichtung als Stadtrat der
Stadt Achern

 

05/ 2014:
Wahl zum Geistlichen Leiter der
Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung
(KAB) des Diözesanverbandes
Freiburg

 

03/ 2006 -7 /2017:
Wahl zum Mitglied der
 Mitarbeitervertretung (MAV)
der Religionslehrer im Dienst
der Erzdiözese Freiburg

 

seit 03/ 14:

Leiter des Grundkurses Wirtschaftsethik in Kooperation mit der EAN / KAB und dem Katholischen Bildungswerk

 

03/ 2013 - 03/ 2017: 
Geistlicher Leiter
der KAB im Bezirk Ortenau

 

03/2013:
Gründungsmitglied des
Vereins für Konstruktivismus in
Theologie und Religionsdidaktik

 

weitere Lebens- und Berufstationen

 

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Texte/ Publikationen (Auswahl)

 

06/ 2017
Patrik Schneider, zum 50. Todestag von Josef Cardijn, Konradsblatt Juni 2017 
zum Text

 

05/2016

Patrik Schneider, Von der Hinwendung zur Arbeiterfrage bis zur Sozialverkündigung im Dialog. 
125 Jahre nach Rerum Novarum, in: Sozialinstitut für Kommende Dortmund, Amos international. 
Internationale Zeitschrift für Christliche Sozialethik 2/2016, S. 51-54.

 

05/2016

Patrik Schneider, Rezension zu Grümme, Bernhard, Öffentliche Religionspädagogik, Stuttgart 2015, 
in: Katechetische Blätter 141 (2/2016). Zeitschrift für Religionsunterricht, 
Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit, 
S. 154

 

 

08/2014:
Patrik Schneider, Mit dem Bügelführerschein nach Straßburg, in: EIBOR / KIBOR Tübingen, Wirtschaftsethik und Religion. Global Players, Handwerk und Berufsschule im Gespräch, Tübingen 2014 (Eberhard Karls Universität Tübingen), S. 21-31
Text

 

11/ 2012: Publikation
Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht in der dualen beruflichen Erstausbildung Baden-Württembergs

Reihe: Religionsdidaktik konkret, Band 5,
LIT Verlag Münster 2012 

 

Weitere Publikationen

 

Rezensionen

Meinungen als Stadtrat, Christ und Bürger

 

25.8.2017
Leserbrief: Der Mensch im Mittelpunkt der Mobilität (veröffentlicht im ABB)
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14.7.2017
Gaffer - Der alltägliche Autokrieg aller gegen alle (veröffentlicht im ABB)

zum Text 

 

Mai 2017
Frieden als Auftrag

Impuls zum Bezirkstreffen der KAB Ortenau

 

Predigt in der Kleinen Kirche Karlsruhe zum 
1. Mai 2017

 

07.3.2017
Stellungsnahme zu Berichterstattung über geplante Verpachtung des Acherner Campingplatzes  (Link zum Artikel in der ARZ-online)

 

24.2.2017
Pflegeheime sind Paläste der Hoffnung und keine Scheunen der Hoffnungslosigkeit (erschienen im ABB am 25.2.2017)
zum Text: Aufgespürt

 

25.11.2015
Leserbrief im ABB zu
Weihnachtsmarkt: Flüchtlinge und der Budenzauber 

zum Text: Budenzauber

 

 

26.10.2015: Die SPD-Achern initiiert erfolgreich eine Resolution des Gemeinderates Achern gegen Fremdenhass

Link zum Artikel aus der Acher Renchen Zeitung (ARZ) vom 28.10.15

 

 

05/ 2015: SPD Ortsverein solidarisiert sich mit den Forderungen der Pfleger und Erzieher
veröffentlicht im ABB und ARZ am 16.5.2015

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03/ 2015: City-Kart Rennen in Achern - ein NoGo

... Die sozialethische Klugheit spricht gegen dieses Event, so Dr. Patrik Schneider.
veröffentlicht im ABB und ARZ am 14.3.2015

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03/ 2015: Freier Sonntag
Der Tübinger Oberbürgermeister, will das Sonntagsverkaufsverbot weiter lockern. Dazu äußert sich die der Vorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der  Erzdiözese Freiburg wie in der Presseerklärung folgt:
„Sonntagsflatrate“  - die KAB widerspricht!  
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03/ 2015: Zur Einführung der Gemeinschaftsschule
Ausdrücklich wird die Einführung der Gemeinschaftsschule von Dr. Patrik Schneider begrüßt. Sie trägt zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.
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12/ 2014: Verschwörungstheorie
Leserbrief zu einem Bericht über Vorwürfe des Vereins Geraubte Kinder e.V., Freiburg
veröffentlicht am 13.12.2014 in der ARZ und dem ABB.

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12/ 2014: Mindestlohn

Leserbrief vom 6.12.2014.

Nun jammert die Taxibranche aber ganz schön, wie am Samstag im Lokalteil zu lesen war. Sie befürchtet durch die neue Gesetzgebung offenbar sogar vermehrt Sozialbetrug und Schwarzarbeit...
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