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Dr. Patrik Schneider

Dipl. Theologe
Konfliktberater

Achern 2017

 

 

 

 

Achern

Fixsterne waren die antiken Navigationssysteme der Seefahrer. Ihre Leuchtkraft schaftte Orientierung. Mit ihrer Hilfe entdeckten sie die Welt. Wenn die Fixsterne verdunkeln oder durch Wolken verhangen sind, dann Gnade uns Gott, dann geht die Orientierung verloren. Die folgenden Texte sind ein Versuch, mit diesem Sprachbild aus der Nautik Landschaften der Kultur- und Geistesgeschichte auszumalen und zu erhellen.
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Freiburg, November 2017

Südbadische Sozialtage

 

 

Achern, November 2017

Fairsuchen: auf dem Weg zu Lösungen
Konfliktcoaching geht nur zusammen: Wir, 3 MediatorInnen, schließen uns gerade zusammen. 
zu unserer neuen gemeinsamen Homepage: www.fairsuchen.biz
Unsere erste gemeinsame Veranstaltung  findet am 3.-4. April 2018 im Kloster Neusatzeck 
rund ums Thema Gewaltfreie Kommuniaktion statt. Die Ausschreibung erfolgt in Kürze!

 

 

Bühl, 14.9.2017

Nach dem bekannten Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) von Dr. Marshall Rosenberg (1934-2015) kommunizieren wir im Alltag in Griffen- und Wolfssprache. Der Giraffe ist das Tier mir dem größten Herz, weil es  durch den langen Hals das Blut ins Gehirn pumpen muss. Der Wolf hingegen steht für Gefährlichkeit, Schrecken und Reißen. Der Giraffen ist in der GFK deshalb das Symbol für die Herzenssprache, die sich in den anderen einfühlen und wertschätzen kann!


Meine beiden neuen Praktikanten im Schulunterricht. Wir üben Herzens-Sprache

 

 

Achern
Zum 1.9.17 trittt das neue Mediationsgesetz in Kraft. Damit trage ich den Titel 
Zertifizierter Mediator 


Nach über 20 Jahren Erfahrung im Umgang mit wertschätzender Kollegialität und Fairem Umgang am Arbeitsplatz absolvierte ich 2015-2016 mit 56 Jahren noch eine abrundende Ausbildung zum Wirtschaftsmediator in der Akademie Zweisicht in Freiburg. 

Diese Mediationsausbildung basiert auf dem Modell der Gewaltfreien Kommunikation nach dem amerikanischen Psychologen Dr. Marshall Rosenberg (1934-2015). 
Von Rosenberg stammen die beiden Symbole Giraffe und Wolf, die unser Inneres in Balance halten. Die Giraffe ist das Zeichen für ein weites und großes Herz, das durch den langen Hals Blut in das gehirn dieses Tieres pumpt. Der Wolf ist selbstredend.

Tipp: Wenn ich im Auto zum Wolf werde; genervt oder gestresst bin, lege ich mir (natürlich an einer roten Ampel oder einem Parkplatz) die Giraffe auf das Amaturenbrett... und meistens wirkt es. Ich fahre mit weitem und großem Herzen über die ellenlangen Staus und Baustellenwüsten.

 

 

Offenburg, Guller Sonntagszeitung 27.8.2017

Sonne der Gerechtigkeit

Derzeit suchen wir gerne und ausgelassen den Sonnenschein! Im Urlaub! Damit lebt es sich einfach leichter und beschwingter. Im strahlenden Schein dieses Sterns fühlen wir neue Kraft, Entspannung und Erholung. Einfach die Seele baumeln lassen - das Universum meint es gut mit uns!

Das wussten schon Generationen vor uns. So erklärt es sich, dass die Sonne zum Symbol für die Gerechtigkeit wurde. Mit einem Kick mehr Gerechtigkeit lebt es sich besser in der Familie, im Beruf und der Gesellschaft. Das Leben wird mit Gerechtigkeit sonniger, ausgeruhter und entspannter. So wurde die „Sonne der Gerechtigkeit“ beim Propheten Maleachi sogar zum Gottesnamen. Die uralte Hoffnung auf die Gerechtigkeit, garantiert durch Gott, erscheint als Leuchtturm.

Und solche Leuchttürme brauchen wir! Denn Schatten und schwarze Löcher verdunkeln gerade diese Welt. Bestialische Terroranschläge, verbales Aufrüsten und Kriegsandrohungen bedrohen die 7 sonnigen Jahrzehnte Frieden, die wir zumindest in Europa erleben durften. 

Deshalb treten Kirchen für Menschenrechte und die Würde ein. Alle Menschen sind aus Gott verdankte Existenzen. Deshalb sind wir aufgefordert, uns im Lichte der Gerechtigkeit zu begegnen und verwöhnen zu lassen! Von der Sonne, die uns Leichtigkeit verheißt! Jeder und jede hat ihren Platz an der Sonne! Es wird Urlaub, wenn die Gerechtigkeit ihren Platz hat. Dass uns diese Sonne aufgehe, wünsche ich ihnen nicht nur in der Urlaubszeit!  

Achern, Juni 2017

"Konradsblatt" 27/2017, S. 21: Zum 50. Todestag von Kardinal Josef Cardijn

Der Todestag Cardijns jährt sich in diesen Tagen zum 50.mal. Sein Geist ist jedoch bis heute höchst lebendig und lebt noch in Gruppen der Erzdiözese. Sein Ethos belebt bis heute die Verbände KAB und CAJ. Die meisten Aktiven stießen in ihren Jugendtagen während ihrer Ausbildung auf eine CAJ-Gruppe und damit auf die schillernde Figur des Josef Cardijns. Sein imaginärer Lern-Dreischritt Sehen-Urteilen-Handeln verband und verbindet ganze Generationen von CAJlern, die dann oft als Erwachsene in die KAB eintreten. Was fasziniert tausende Menschen bis heute an diesem Mann?

Josef Cardijn war ein Fixstern am Himmel eines sich verändernden Katholizismus im 20. Jahrhundert, der stark von der alten Gehorsamsidee geprägt war. Glaube bedeutete Gehorsam. Cardijn trug in seiner Zeit dazu bei, dass sich ein befreiendes Verständnis von Glauben, das dem Leben dient und es ex luce evangelii erhellt, durchsetzen konnte. Das war epochal und prägte sich ins Langzeitgedächtnis vieler Menschen ein...
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Biografisches

 

1 / 2017: Abschluss der Mediationsausbildung
bei der Akademie Zweisicht in Freiburg

 

2/ 2014- 7/ 2016: Lehrbeauftragter

An der Pädagogischen
Hochschule Karlsruhe
Seminar: Christliche Sozialethik

 

07/ 2014: 
Verpflichtung als Stadtrat der
Stadt Achern

 

05/ 2014:
Wahl zum Geistlichen Leiter der
Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung
(KAB) des Diözesanverbandes
Freiburg

 

03/ 2006 -7 /2017:
Wahl zum Mitglied der
 Mitarbeitervertretung (MAV)
der Religionslehrer im Dienst
der Erzdiözese Freiburg

 

seit 03/ 14:

Leiter des Grundkurses Wirtschaftsethik in Kooperation mit der EAN / KAB und dem Katholischen Bildungswerk

 

03/ 2013 - 03/ 2017: 
Geistlicher Leiter
der KAB im Bezirk Ortenau

 

03/2013:
Gründungsmitglied des
Vereins für Konstruktivismus in
Theologie und Religionsdidaktik

 

weitere Lebens- und Berufstationen

 

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Texte/ Publikationen (Auswahl)

 

06/ 2017
Patrik Schneider, zum 50. Todestag von Josef Cardijn, Konradsblatt Juni 2017 
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05/2016

Patrik Schneider, Von der Hinwendung zur Arbeiterfrage bis zur Sozialverkündigung im Dialog. 
125 Jahre nach Rerum Novarum, in: Sozialinstitut für Kommende Dortmund, Amos international. 
Internationale Zeitschrift für Christliche Sozialethik 2/2016, S. 51-54.

 

05/2016

Patrik Schneider, Rezension zu Grümme, Bernhard, Öffentliche Religionspädagogik, Stuttgart 2015, 
in: Katechetische Blätter 141 (2/2016). Zeitschrift für Religionsunterricht, 
Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit, 
S. 154

 

 

08/2014:
Patrik Schneider, Mit dem Bügelführerschein nach Straßburg, in: EIBOR / KIBOR Tübingen, Wirtschaftsethik und Religion. Global Players, Handwerk und Berufsschule im Gespräch, Tübingen 2014 (Eberhard Karls Universität Tübingen), S. 21-31
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11/ 2012: Publikation
Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht in der dualen beruflichen Erstausbildung Baden-Württembergs

Reihe: Religionsdidaktik konkret, Band 5,
LIT Verlag Münster 2012 

 

Weitere Publikationen

 

Rezensionen

Meinungen als Stadtrat, Christ und Bürger

 

25.8.2017
Leserbrief: Der Mensch im Mittelpunkt der Mobilität (veröffentlicht im ABB)
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14.7.2017
Gaffer - Der alltägliche Autokrieg aller gegen alle (veröffentlicht im ABB)

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Mai 2017
Frieden als Auftrag

Impuls zum Bezirkstreffen der KAB Ortenau

 

Predigt in der Kleinen Kirche Karlsruhe zum 
1. Mai 2017

 

07.3.2017
Stellungsnahme zu Berichterstattung über geplante Verpachtung des Acherner Campingplatzes  (Link zum Artikel in der ARZ-online)

 

24.2.2017
Pflegeheime sind Paläste der Hoffnung und keine Scheunen der Hoffnungslosigkeit (erschienen im ABB am 25.2.2017)
zum Text: Aufgespürt

 

25.11.2015
Leserbrief im ABB zu
Weihnachtsmarkt: Flüchtlinge und der Budenzauber 

zum Text: Budenzauber

 

 

26.10.2015: Die SPD-Achern initiiert erfolgreich eine Resolution des Gemeinderates Achern gegen Fremdenhass

Link zum Artikel aus der Acher Renchen Zeitung (ARZ) vom 28.10.15

 

 

05/ 2015: SPD Ortsverein solidarisiert sich mit den Forderungen der Pfleger und Erzieher
veröffentlicht im ABB und ARZ am 16.5.2015

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03/ 2015: City-Kart Rennen in Achern - ein NoGo

... Die sozialethische Klugheit spricht gegen dieses Event, so Dr. Patrik Schneider.
veröffentlicht im ABB und ARZ am 14.3.2015

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03/ 2015: Freier Sonntag
Der Tübinger Oberbürgermeister, will das Sonntagsverkaufsverbot weiter lockern. Dazu äußert sich die der Vorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der  Erzdiözese Freiburg wie in der Presseerklärung folgt:
„Sonntagsflatrate“  - die KAB widerspricht!  
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03/ 2015: Zur Einführung der Gemeinschaftsschule
Ausdrücklich wird die Einführung der Gemeinschaftsschule von Dr. Patrik Schneider begrüßt. Sie trägt zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.
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12/ 2014: Verschwörungstheorie
Leserbrief zu einem Bericht über Vorwürfe des Vereins Geraubte Kinder e.V., Freiburg
veröffentlicht am 13.12.2014 in der ARZ und dem ABB.

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12/ 2014: Mindestlohn

Leserbrief vom 6.12.2014.

Nun jammert die Taxibranche aber ganz schön, wie am Samstag im Lokalteil zu lesen war. Sie befürchtet durch die neue Gesetzgebung offenbar sogar vermehrt Sozialbetrug und Schwarzarbeit...
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