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Willkommen bei

Dr. Patrik Schneider,

Dipl. Theologe,
Wirtschaftsmediator, Konfliktberater

Achern


 

 

 

 

 

 

 

 

Karlsruhe, 1. Mai 2017

1. Mai-Gottesdienst in der Kleinen Kirche Karlsruhe

Dunkle Schatten und Schwarze Löcher verdunkeln die Welt: auch unser Europa. Die 7 Jahrzehnte leuchtenden Fixsterne am Wertehimmel Europas drohen ausgeknipst zu werden. Völkische und populistische Mehrheiten beginnen den selbstverständlichen Frieden, den wir hier hatten, zu gefährden! Hier am Rhein haben wir eine besondere Verantwortung! Der Rhein ist eine zutiefst gebeutelte Region gewesen und wir brauchen die den Fortbestand der Freundschaft mit den Franzosen! "Wir sind eins" (Motte des 1. Mais 2017) hat sich als europäische Idee zum Friedenserfolgsmodell entwickelt! Er war und ist sozusagen das Protomodell. Es gab seit Gedenken noch keine Generation, die so vom Frieden profitiert hat wie die gegenwärtige!
Passend scheint das Lied, das um die neue Sonne bittet! Die" Sonne der Gerechtigkeit"! Otto Riethmüller, der schwäbische Liedermacher, nahm dieses Lied aus der böhmischen und herrenhuter Bewegung auf und legte es 1932 neu auf: rückblickend ist es die Ahnung des drohenden Unheils, das sich über Europa und die Welt legen wird! Schwarze Löcher! Und das Lied scheint erschreckend modern! Die Wiederauflage ist erschreckend aktuell! Europa am Scheideweg! Es passt in diese Zeit: Ein Weckruf!

... und zwar aus dem „Schlaf der Sicherheit“, in der sich eine offensichtlich „tote Christenheit“ wiegt. da ist von „dunkler Nacht“ die Rede. Schwarze Wolken am Horizont! Diese führt in die „Zertrennung, der sich kaum jemand wehren kann“. Höchst aktuell, wenn wir an die Wahlsonntage denken, wo wir bibbernd wie die Kaninchen vor der Schlange stehen! Auch Nachbarn wie die Regierung der Türkei und ihr Präsident geben Europa einen Tritt und das Land droht in die Diktatur zu verfallen. In Strophe 5 wird von den „Tränen der Boten“ gesprochen, die dem versuchen entgegen zu halten!
In diesem Horizont beschwört das Lied die uralte Hoffnung auf Gott als Sonne der Gerechtigkeit (Maleachi). Sie möge neu aufgehen! Er ist der Fixstern, der uns Orientierung und Maßstab gibt! In Jesus Christus ist der gekommen, der als Gott Gesandter Garant einer neuen Gerechtigkeit ist, der die Hungrigen satt zu machen vermag und die Reichen leer ausgehen lässt!
Erschreckend, wie nah dieses Lied an unsrer Zeit wieder geworden ist! Die uralte Hoffnung auf die Gerechtigkeit, garantiert durch Gott, erscheint als Leuchtturm. Die letzte Strophe verbindet das DGB Motto des 1. Mai 2017 mit der uralten Vision der Bibel: Lasst uns alle eins sein, wird da gesungen und der DGB sagt es: wir sind viele. Wir sind eins!
Lasst uns als Gewerkschafter und Christen vor allem gemeinsam hier am Rhein dafür eintreten, dass die sich verdunkelnde Sonne am Wertehimmel nicht ausgeknipst bleibt und weiter Wärme und Frieden spenden kann: für uns und vor allem die kommenden Generationen! Liebe französische Freunde, wir brauchen euch!


Achern, 12. März. 2017, 
Die Frohbotschaft: Schulen als Lernorte der Demokratie nach dem Schulgesetz Baden Württembergs Paragraph 1
Schulen haben in Deutschland den klaren Auftrag zur politischen und gesellschaftlichen Bildung. Sie sind staatlich eingerichtete Orte, an denen junge Menschen Demokratiemündigkeit und Grundwerte lernen sollen. Angesichts der multikulturellen Vielfalt und der gesamtpolitischen Weltlage gewinnen solche gesellschaftspolitischen Lernfelder eine ganz neue Bedeutung. 
  Angesichts des gegenwärtigen Szenarios an postfaktischen Verwässerungen und des erkennbar nationalistisch geprägten Wandels in den asiatischen, amerikanischen und europäischen Kulturen lohnt sich ein Blick in das Schulgesetzt Baden-Württembergs (Stand 26.2.2016). Dort steht in Paragraph 1 geschrieben, dass sich der „Erziehungs- und Bildungsauftrag“ über die „Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten“ der Schule weit hinausgeht. Im zweiten Spiegelabsatz wird die die „Erziehung“ zur „Anerkennung der Wert- und Ordnungsvorstellungen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ genannt. Sie ist das Grundfundament der Schule. Im dritten wird Erziehung als „Vorbereitung zur „Wahrnehmung „der „verfassungsmäßigen staatsbürgerlichen rechte und Pflichten“ festgeschrieben. Im ersten Spiegelstrich wird das sogar mit der personalen Entwicklung in Bezug zur christlichen Gottesvorstellung und zum Geiste der christlichen Nächstenliebe in Bezug gesetzt...
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Offenburg, 10. März, 2017
Impuls beim KAB Bezirksausschuss Ortenau: Den Frieden bewahren

... wir leben in Zeiten, die mehr offene Fragen als Antworten aufwirft: z.B. nach der Zukunft des friedlichen Miteinanders in Europa, das in die Vision der Demokratie eingebettet ist und meiner Generation nie vorstellbare 7 Jahrzehnte des Friedens in Einheit mit Wohlstand bescherte. Wunderbar! Das alles steht nun auf dem Spiel; es droht verzockt zu werden. Le Pen, Wilders, Trump drohen und noch schlimmer Erdogan, Putin, Kim. Viele hätten sich das nie vorstellen können. In diesem federstrichartigen Szenario stellt sich natürlich die Frage, was da die KAB Ortenau tun kann. Dieser Rest an Verbündeten hier kurz vor Straßburg! Einem der Zentren Europas!..
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Freiburg, 14. Januar 2017: 

Abschluss meiner Ausbildung zum Wirtschaftsmediator, Konfliktberater und Konfliktcoach bei der Akademie Zweisicht in Freiburg. 
Nach dem im September 2017 in Kraft tretenden Mediationsgesetz sind damit die Grundlage gelegt, ab diesem Zeitpunkt die 
Bezeichnung zertifizierter Mediator zu führen. 

 

November 2016:

Gute Sätze. Neulich schrieb mir jemand den folgenden nachdenkenswerten Satz:

"Die Währung, mit der wir auf unser spirituelles Lebenskonto einzahlen, heißt: Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Mitgefühl. 
Wenn das Konto gut gefüllt ist, können wir getrost abheben, denn das Universum kennt keine roten Zahlen." 

 

November 2016:

Die Kurpfälzer Sozialtage der Katholischen Arbeitnehmerbewegung - ein voller Erfolg 

Bilder

 

 


 

 

 

 

 

   

 

Biografisches

 

1 / 2017: Abschluss der Mediationsausbildung
bei der Akademie Zweisicht in Freiburg

 

2/ 2014- 7/ 2016: Lehrbeauftragter

An der Pädagogischen
Hochschule Karlsruhe
Seminar: Christliche Sozialethik

 

07/ 2014: 
Verpflichtung als Stadtrat der
Stadt Achern

 

05/ 2014:
Wahl zum Geistlichen Leiter der
Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung
(KAB) des Diözesanverbandes
Freiburg

 

03/ 2014:
Wahl zum Mitglied der
 Mitarbeitervertretung (MAV)
der Religionslehrer im Dienst
der Erzdiözese Freiburg

 

seit 03/ 14:

Leiter des Grundkurses Wirtschaftsethik in Kooperation mit der EAN / KAB und dem Katholischen Bildungswerk

 

03/ 2013 - 03/ 2017: 
Geistlicher Leiter
der KAB im Bezirk Ortenau

 

03/2013:
Gründungsmitglied des
Vereins für Konstruktivismus in
Theologie und Religionsdidaktik

 

weitere Lebens- und Berufstationen

 

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Texte/ Publikationen (Auswahl)

 

05/2016

Patrik Schneider, Von der Hinwendung zur Arbeiterfrage bis zur Sozialverkündigung im Dialog. 
125 Jahre nach Rerum Novarum, in: Sozialinstitut für Kommende Dortmund, Amos international. 
Internationale Zeitschrift für Christliche Sozialethik 2/2016, S. 51-54.

 

05/2016

Patrik Schneider, Rezension zu Grümme, Bernhard, Öffentliche Religionspädagogik, Stuttgart 2015, 
in: Katechetische Blätter 141 (2/2016). Zeitschrift für Religionsunterricht, 
Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit, 
S. 154

 

 

08/2014:
Patrik Schneider, Mit dem Bügelführerschein nach Straßburg, in: EIBOR / KIBOR Tübingen, Wirtschaftsethik und Religion. Global Players, Handwerk und Berufsschule im Gespräch, Tübingen 2014 (Eberhard Karls Universität Tübingen), S. 21-31
Text

 

11/ 2012: Publikation
Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht in der dualen beruflichen Erstausbildung Baden-Württembergs

Reihe: Religionsdidaktik konkret, Band 5,
LIT Verlag Münster 2012 

 

Weitere Publikationen

 

Rezensionen

Meinungen als Stadtrat, Christ und Bürger

 

07.3.2017
Stellungsnahme zu Berichterstattung über geplante Verpachtung des Acherner Campingplatzes  (Link zum Artikel in der ARZ-online)

 

24.7.2017
Leserbrief: Pflegeheime sind Paläste der Hoffnung und keine Scheunen der Hoffnungslosigkeit (erschienen im ABB am 25.2.2017)
zum Text: Aufgespürt

 

25.11.2015
Leserbrief im ABB zu
Weihnachtsmarkt: Flüchtlinge und der Budenzauber 

zum Text: Budenzauber

 

 

26.10.2015: Die SPD-Achern initiiert erfolgreich eine Resolution des Gemeinderates Achern gegen Fremdenhass

Link zum Artikel aus der Acher Renchen Zeitung (ARZ) vom 28.10.15

 

 

05/ 2015: SPD Ortsverein solidarisiert sich mit den Forderungen der Pfleger und Erzieher
veröffentlicht im ABB und ARZ am 16.5.2015

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03/ 2015: City-Kart Rennen in Achern - ein NoGo

... Die sozialethische Klugheit spricht gegen dieses Event, so Dr. Patrik Schneider.
veröffentlicht im ABB und ARZ am 14.3.2015

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03/ 2015: Freier Sonntag
Der Tübinger Oberbürgermeister, will das Sonntagsverkaufsverbot weiter lockern. Dazu äußert sich die der Vorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der  Erzdiözese Freiburg wie in der Presseerklärung folgt:
„Sonntagsflatrate“  - die KAB widerspricht!  
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03/ 2015: Zur Einführung der Gemeinschaftsschule
Ausdrücklich wird die Einführung der Gemeinschaftsschule von Dr. Patrik Schneider begrüßt. Sie trägt zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.
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12/ 2014: Verschwörungstheorie
Leserbrief zu einem Bericht über Vorwürfe des Vereins Geraubte Kinder e.V., Freiburg
veröffentlicht am 13.12.2014 in der ARZ und dem ABB.

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12/ 2014: Mindestlohn

Leserbrief vom 6.12.2014.

Nun jammert die Taxibranche aber ganz schön, wie am Samstag im Lokalteil zu lesen war. Sie befürchtet durch die neue Gesetzgebung offenbar sogar vermehrt Sozialbetrug und Schwarzarbeit...
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