Archiv für den Monat: April 2019

Presseberichte zum Essay

Interview: „Technik ohne Rahmenbedingungen führt ins Chaos“- Patrik Schneider veröffentlicht Essay., Quelle: Mittelbadische Presse, baden online vom 2. April 2019
Autor:
Matthias Heidinger, Achern

Printversion veröffentlicht in:
* Acher-Renchen-Zeitung vom 02. April 2019: „Mensch und Maschine werden Partner“
* Badisches Tagblatt vom 04. April 2019: „Wir sind schon mittendrin in der Orwell Welt“

Badisches Tagblatt, 4. April 2019

Acher Bühler Bote: Über die Buchpräsentation

ABB vom 6. April 2019

Die Vision: Wertschätzende Kollegialität

FAIRsuchen wir es…

Als ausgebildeter Wirtschaftsmediator unterstütze ich Sie und Ihre Unternehmung, Einrichtung, Behörde, Schule, Verband oder soziale Organisation bei der konstruktiven Bearbeitung von Konflikten, egal ob sie Mobbing, Burnout oder schlechtes Betriebsklima genannt werden. Und zwar durch entsprechende Bildungsangebote, Mediation oder konkret durch Beratung.

zum Beispiel:

  • durch schnelle Vermittlung zu Experten in das sozialtherapeutische Umfeld, wenn bei Mitarbeitern etwas angebrannt scheint: z.B. bei Sucht-, Überschuldungs- oder familiären Problemen. Wir arbeiten nach Jahrzehnten Praxisarbeit in der Region in guten und bewährten Netzwerken.
  • oder durch Prävention: wir unterstützen Sie beispielsweise beim Abfassen und Implementieren entsprechender Vereinbarungen zu Regeln eines Fairen Umgangs am Arbeitsplatz, wie sie in Konzernen längst üblich sind und entsprechend in das Qualitätsmanagement der Leitbilder aufgenommen wurden.

Es geht nicht um Schuldzuweisung oder Moralisieren. Oft verbergen sich hinter den Schlagworten wie beispielsweise Mobbing, schlechtem Betriebsklima oder Führungsschwäche einfach nur Klischees, die einer tieferen Aufarbeitung bedürfen, um langfristig Ihre Organisation nicht zu lähmen. Bei meiner Arbeit mit Ihnen steht deshalb nicht das Problem, sondern die Lösung im Vordergrund. Ziel ist es, positiv einen fairen Umgang, eine lebensbereichernde Kultur und spielerische Freude am gemeinsamen Tun dauerhaft (wieder) zu entwickeln, zu fördern und nachhaltig zu erreichen. Dazu SUCHEN wir gemeinsam nach FAIREN Lösungswegen. Zufriedene Mitarbeiter werden es Ihnen danken. Ihre Mitarbeiter und Sie werden durch diese Investition in ein bewussteres Qualitätsmanagement profitieren. Denn:

  • Konflikte fallen nicht einfach vom Himmel. Vor allem sind sie nicht schlecht oder böse! Konflikte sind Leuchttürme! Alte Wege, so erhellen sie, sind nicht mehr gangbar – stattdessen braucht es neue! Gehen Sie es an!
  • Denn vielfach ist das faire Lösen günstiger als das ewig lange Mitschleppen unsichtbarer Streitereien. Diese kleinen verborgenen Giftmonster entwickeln sich oft als Nährboden für das, was man ein gemeinhin vergiftetes Betriebsklima oder noch schlimmer als Mobbing bezeichnet.
  • Das Entzaubern solcher heimlichen, aber höchstwirksamen Giftmonster schont Ihre Kraft und die Nerven Ihrer Mitarbeiter.
  • Dazu braucht es gewisse Grundhaltungen: z.B.: die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdwertschätzung, die Fähigkeit zur Einfühlung in den Anderen und damit eng verbunden auch die Bereitschaft zum Hin- und Zuhören. Denn oft reden wir lieber übereinander, statt miteinander. Das hilft. Denn es gilt der uralte Weisheitsschatz: Jeder Mensch ist mehr wert als alles Gold dieser Welt.
  • Deshalb braucht es die Kultur einer WERTSCHÄTZENDEN KOLLEGIALITÄT. Die fällt normalerweise nicht vom Himmel, sondern entwickelt sich aus einer gelebten Unternehmenskultur. Dabei will ich Sie und Ihre Organisation unterstützen.

Nehmen Sie Kontakt auf. Wir behandeln selbstverständlich Ihre Anfrage seriös und vertraulich.
Kontakt

siehe Seite: Vita

Essay: „Wie umgarne ich meinen Digitalen Zwilling?“ Vom Umgang mit einem Hirngespinst. Ein Essay

erhältlich als BoD-Ebook (5,99 Euro) oder als gebundene Druckbroschüre (13,90 Euro)

https://www.bod.de/buchshop/wie-umgarne-ich-meinen-digitalen-zwilling-dr-patrik-schneider-9783749436637

Verfasser

Der Verfasser, Dr. Patrik Schneider, ist 1960 in Karlsruhe geboren. Als Theologe und Pastoralreferent arbeitete er lange Jahre praktisch als Betriebsseelsorger in Böblingen und danach als Berufsschullehrer im Badischen. 4 Jahre war er Geistlicher Leiter der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) der Erzdiözese Freiburg. In diesen Jahren beriet er u.a. Betriebe bei der Abfassung von Betriebsvereinbarungen zum fairen Umgang am Arbeitsplatz – z.B. die DaimlerAG. 2012 reflektierte er die lange Praxis in seiner religionspädagogischen Promotion über neue didaktische Wege sozialethischer Bildung. 2016 vertiefte er seinen methodischen Werkzeugkoffer durch eine Ausbildung zum Konfliktcoach und Wirtschaftsmediator.