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Plakatieren – Laternenumzug

21. September 2017, vorgetragen im Atlantik Hotel Baden Baden in der Lesearena des Verlegers Klöpfer

Wahlkampfnachwehen – Laternenumzug

Zu den wahren Sternstunden eines Kommunalpolitikers gehört das Plakatieren in Wahlkampfzeiten! Wirklich Sternstunde? Mögen Sie fragen. Übertreibt der jetzt nicht maßlos?

Zumindest können Sie durch das Plakatieren eine Region richtig bodenständig kennen – und schätzenlernen. Vor allem als Neuzugezogener. So wie ich! Ich erheischte mir den Überblick über die große Kreisstadt Achern durch Laternen! Ich kenne inzwischen fast jede. Da gibt es einige in der großen Kreisstadt Achern. Diese setzt sich – für Ortsunkundige – zusammen aus der eigentlichen Kernstadt sowie den ehemaligen Stadtteilen Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und last not least Wagshurst. Dieses Konglomerat führt zu dem Konstrukt, das sich dann Große Kreisstadt nennt: mit circa 25.000 Einwohnern. Und die brauchen selbstverständlich beleuchtete Straßen! Und das führt zu einer wahren Masse von Laternen. Optimales Material zum Plazieren von Wahlplakaten!  Und die Heimat kennenlernen: wenn mir heute jemand Mösbach sagt, fallen mir zuerst die Laternen dort ein. auch bei Wags- und Gamshurst.

Sie lachen jetzt vielleicht. Aber mitten aus der Erfahrung heraus: Sicher wie das Amen in der Kirche: Kurz vor der Landtags- oder Bundestagswahl ruft dich die Parteizentrale zur Pflicht! Schon ewig nix mehr gehört. Aber das Telefon klingelt und der Anruf kommt: Plakate von den Kandidaten mit knappen Sprüchen müssen das Straßenbild in deiner Stadt, deinem Dorf, deiner Ortschaft zieren! Zur Verortung und Identitätsstiftung. Machen die Mitbewerber ja auch! Und los geht’s., Parteisoldat. Dein Lohn ist die Ehre! Um diesem Ruf gewissenhaft zu folgen, brauchen Sie folgendes: Eine Genehmigung vom städtischen Ordnungsamt, Logistik, Handwerk und vor allem einen Kombi – und dann nochmals Logistik, Logistik, Logistik. Sonst geht gar nix! Sie fahren nur im Kreis! Die wichtigsten Utensilien sind, neben dem eigentlichen Plakat natürlich, die passenden Kabelbinder, eine große Leiter… und den richtigen Blick!

Denn Plakate dürfen nicht zu hoch hängen, sonst sieht man sie nicht, sie dürfen aber auch nicht zu tief hängen, sonst entfernt sie ein Konkurrent – und sie dürfen z.B. nicht in Kreisverkehren aufgehängt werden. Das könnte ablenken. Ganz wichtig: Schriften auf den Plakaten werden natürlich im fließenden Verkehr kaum gelesen. Das ist wohl eher an Ampeln, die ja den Autofahrer zum Halten zwingen, anzunehmen. Da bleibt die Zeit zum Aufnehmen von gewichtigen Parteibotschaften: bewusst oder unbewusst. Diese Wahrnehmungschance gilt es gekonnt zu nutzen. Passende Laternen zu geschickt auszuspähen im Verkehrsuniversum! Auf den Straßen mit fließendem Verkehr hingegen eignen sich besser die Plakate mit den Konterfeis der Kandidaten: majestätisch und lächelnd!

Mein Freund, der Arnold, ist ein begnadeter Handwerker. Mit dem mache ich die Tour. Wir sind nicht nur Freunde, sondern vor allem ein eingespieltes Team. In seiner Garage hat er schon alles hergerichtet: die Plakate vorgebohrt, jeweils schon zwei Plakate zusammengeschnürt – also rechts schon geschlossen und links noch offen: damit sie einfach um die Laterne geschoben werden können –  natürlich eine Leiter und 2 Eimer: einen für die ungebrauchten Kabelbinder sowie einen für die abgezwickten Kabelbinderstücke. Auch die Zange fehlt nicht. Wir fahren los. Unendliche Weiten, der Weltraum – und viele Laternen vor uns. Das Raumschiff Enterprise-Feeling on Bord; immer beambereit. Wir orten noch freie Laternen im Wirrwarr der schon hängender Parteienplakate. Erst in der Kernstadt, dann in Önsbach. Von dort aus geht’s nach Wagshurst. Mist: Fautenbach haben wir vergessen. Jetzt Gamshurst. Natürlich wird zu guterletzt noch frech ein Plakat dick und fett auf die Laterne vor dem Wohnhaus eines bekannten Abgeordneten der mitbewerbenden Partei mit viel Schmackes zielgenau plaziert! Das geschah in Achern Mitte. Auch hier wieder das gleiche Procedere: Mit geübtem Blick eine Laterne ausgucken, dann Parkplatz suchen, Kofferraum auf, Leiter, Plakat und Eimer raus… und dann schnell die Laterne hochgeturnt : Die beiden Plakate mit Kabelbinder fest zusammengeschnürt, die überhängenden Kabelbinder gestutzt… und dann mit Schwung das Ganze nach oben gedrückt. Vorbeifahrende schauen einem an wie das 7. Weltwunder. Was machen die denn da? Na plakatieren! Farbe bekennen! Zufallsblicke: anerkennend, belustigt, ablehnend.

Das machen Sie mal an den Laternen in Ihrer Kreisstadt – so wie ich in der Kernstadt Achern, Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst. Ich sage Ihnen, danach haben Sie den Überblick. Nach 3 halben Werktagen pro Saison ist das Werk vollbracht. Circa 150 Plakate an etwa 75 Laternen! Danach fahren wir mit stolz geschwelgter Brust die Route nochmals ab! Es ist ein wahres Glücksgefühl, seine Plakate von weitem schon auf den Laternen zu erspähen. Ja, es passt haargenau an dieser Stelle. Toll! Sternstunde von Parteisoldaten! HA!

Blöd ist dann nur, wenn ein kurzes Tief – am besten noch mit kräftigem Windböen und harmlosen Namen – Ihr Werk in den kommenden Tagen wieder zunichte zu machen droht. Da hängen die Kandidaten schief, kreuz und quer oder eingedrückt – Schande! Vom Winde verweht. Das heißt dann: wieder losfahren; diesmal mit einem großen Stecken im Kofferraum! Hoffentlich klappt das nachzujustieren an der Laterne: in der Kernstadt Achern, Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst. Hoffentlich!

Mit Fug und recht können wir unter einem ganz besonderen Aspekt in diesem Wahlkampf behaupten, diesmal eine Sternstunde erlebt zu haben. Das Plakatieren für die Partei war in doppeltem Sinne ein Laternenumzug. Den Martin hängten wir nämlich auf! St. Martin, St. Martin! Passt doch. Oder?

Und vielleicht hören Sie uns am Sonntag dann laut singen: Laterne Laterne, Sonne Mond und Sterne: Denn am Wahlabend sehen Sie Arnold und mich in dunkler Nacht ein letztesmal um und zu unseren Laternen fahren! Wir hängen nämlich dann die Plakate ab! Und stolz dürfen wir sagen: Wir haben noch nie ein Plakat vergessen. Wir kennen unsre Laternen. Es blieb keine rot! Ehrenwort! Obs was gebracht hat… ob das Ergebnis eine Sternstunde wird. Das steht in den Sternen. Heut abend wäre eine Prognose bloße Kaffeesatzleserei. Ich schweige dazu wie ein Grab.

Und die Moral von der Geschicht? Bringt das alles was? Parteisoldat? Dein Lohn ist die Ehre! Hhhmmmm. Aber immerhin: Wir tun was! Öffentlich! Wir zeigen Farbe! Zu den klassischen Wahlveranstaltungen kommt eh kaum einer. Meist genügt das mediale Duell oder der Wahlomat am heimischen PC. Für die Plakate bedanken sich manchmal zumindest Parteinahe – öffentlich. Und es gibt hin und wieder Gespräche unter den Laternen, am Rande des Plakatierens, die manchen dann doch nachdenklich stimmt. Und die gehen dann vielleicht doch wählen in der Kernstadt Achern, Fautenbach, Gamshurst, Großweier, Mösbach, Oberachern, Önsbach, Sasbachried und Wagshurst.

Laterne Laterne, Sonne Mond und Sterne. Wache auf mein Licht, wache auf mein Licht

Achern 2017  by Patrik Schneider. Alle Rechte beim Autor

 

Essays

April 2019

„Wie umgarne ich meinen digitalen Zwilling?“ – Was die Konturen einer Bildung 4.0 mit Kants Kategorischem Imperativ zu tun haben könnten. Ein Essay, 2., überarbeitete Auflage, Ottersweier 2019. 

  • erhältlich als Ebook (PDF-Dokument) (5,99 Euro) oder
  • als Druckbroschüre (13,90 Euro)

 Wenn in Zukunft der Mensch über Algorithmen zu entscheiden hat, dann braucht er Weiterlesen

FIXSTERNE

Achern 2017

Fixsterne

Fixsterne waren die antiken Navigationssysteme der Seefahrer. Ihre Leuchtkraft schuf Orientierung. Mit ihrer Hilfe entdeckten sie die Welt. Wenn die Fixsterne verdunkeln oder durch Wolken verhangen sind, dann Gnade uns Gott, dann geht die Orientierung verloren.

Essay
Die folgenden Texte sind ein Versuch, mit diesem Sprachbild aus der Nautik Landschaften der Kultur- und Geistesgeschichte ein wenig auszumalen und zu erhellen.
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unveröffentlicht Achern 2017, by Patrik Schneider

Lyrik

Blau grün gelb – Farben blinzeln mir aus der Palette zu
Und ich krieg keine Ruh
Dazu Silhouetten vor meinem geistigen Auge

Federstriche am Firmament
Der Fixstern leuchtet mir zu
Rot – grün – gelb
Gelb scheint das Licht
Rot das Feuer
Grün –fällt mir der Schatten von Blättern in Weinreben ein!

Prost : Maler! Ich komme
Aus der Sonne
Der Pinsel beginnt sich zu drehen
Es ist nun doch zu sehen!
Kleine Farbtupfer tropfen auf das Bild,
vermischen sich im aromatisch mild

unveröffentlicht Achern 3.5.2017, by Patrik Schneider

Zukunft der Arbeit und Acherner Gesprächskreis

Presseerklärung vom 30.11.2017

Mit einer Veranstaltungsreihe zum Thema „Gute Arbeit“ will die SPD Achern nächstes Jahr ein klares Zeichen setzen. Das beschloss man auf der Sitzung des erweiterten Vorstandes am letzten Donnerstag. Schon durch die sprachliche Aufnahme des langjährigen Gewerkschaftsthemas will man die Suche nach der Nähe zu den Anliegen von Arbeitnehmer deutlich zeigen. „Es kann ja nicht sein, dass man komisch angeschaut wird, wenn man öffentlich sich auf die Seite der kleinen Leute stellt und deren Interessen vertritt!“, so der Ortsvorsitzende Schneider. „Wir sind keine Spinner, wenn wir uns zum Beispiel für die Dauercamper einsetzen“. Weiterlesen

Archiv

Achern, 4.5.2016
Christi Himmelfahrt – Vaddertag, Thekentag oder doch der 7. Himmel gegen die trinitarische Vergessenheit
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Mannheim, 1.5.2016
Zeit für mehr Solidarität oder: Jesus wanderte gerndenn Feiertage sind für den Menschen da
Predigt zum 1. Mai in Mannheim, St. Sebastian
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Achern, 30.4.2016
Essay: Menschenwürdige Arbeit. DieselGate als Herausforderung für die KAB
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Sinzheim, 4.3.2016, 19.30 Uhr, Vortrag
Laudato si`: Die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus und ihre Bedeutung für die Gesellschaft, beim Verein Landwirtschaftlicher Fachbildung; Rastatt Baden-Baden e.V.

Achern, 19.9.2015
Essay: Die Bedeutung der Sozialenzyklika Rerum novarum nach 125 Jahren. Von der Soziallehre zur lehramtlichen Sozialverkündigung, Vor fast 125 Jahren, am 15.5.1891, wurde die 1. Päpstliche Sozialenzyklika der Neuzeit Rerum Novarum (RN) von Papst Leo XIII veröffentlicht. Lohnt sich die Auseinandersetzung mit ihr heute noch? Die Zeiten haben sich doch geändert. Ja meine ich dennoch, denn mit dieser Enzyklika begann ein neues Kapitel in der Kirchengeschichte. Statt sich mit den Reichen und Schönen, den Fürsten und Kaisern zu verbandeln, machte die Kirche sich zum erstenmal zum Anwalt ihrer armen Mitglieder und forderte laut für Arbeiter: Mehr Lohn bzw. in der Sprache der Zeit: einen Gerechten Lohn! Damit begann ein neues Kapitel, das dann im II. Vatikanum einen vorläufigen Abschluss fand und nun im Pontifikat von Franziskus sich als Modell zuspitzt: eine verbeulte Kirche – eine Kirche auf  auf Seiten der Armen.
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Mannheim, 22.11.2015
Referent beim Besinnungsmorgen der KAB Mannheim
Material

Freiburg, Dezember 2015
2015 – ein Jahr der Herausforderung, 
in: KAB IMPULS Baden-Württemberg, Informationen der Diözesanverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, Dezember 2015, S 1-2,
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Freiburg, 8.11.2015
Impuls zur Eröffnung der Südbadischen Sozialtage am 8.11.2015 um 11.00 in der Universitätskirche Freiburg, Der Kern der Christlichen Sozialethik oder: wann können wir wieder mit vollem Herzen Laudato si VW singen
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Achern, 26.10.2015
Die SPD-Achern initiiert erfolgreich eine Resolution des Gemeinderates Achern gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass
Link zum Artikel aus der Acher Renchen Zeitung (ARZ) vom 28.10.15

Achern, Oktober 2015
Essay, Laudato si` VW? Nein: Laudato si kann der Großkonzern VW gerade wohl nicht mehr singen: Unerwartet traf es im September diesen Konzern während der IAA. W hat jahrelang die Abgaswerte von Dieselmotoren auf den Prüfständen manipuliert: und das nicht nur ein bisschen. VW verspielte damit nicht nur das Vertrauen seiner Kunden, sondern spielte – und das ist ja noch gravierender – vor allem mit dem Leben seiner Kunden: Denn Dieselemissionen sind krankheitserregend! Krasser könnte der päpstlich umstrittene Satz: „Diese Wirtschaft tötet“ (Evangelii Gaudium Nr. 53) seine Richtigkeit gar nicht erweisen. Gibt es noch mehr Schnittpunkte zwischen Kirche und Dieselmotor?
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Mosbach, 12.10.2015
Die Zukunftsgestaltung unseres KAB Sozialverbandes, Impulsreferat bei der KAB Gruppe Mosbach. Impulsreferat beim KAB-Bezirksverbandstag Main-Tauber im Kloster Bronnbach-Bursariat,

Karlsruhe, 8.10 2015
Podiumsdiskussion um die Sterbehilfe 
Im deutschen Bundestag steht im November eine Neuregelung der „Sterbehilfe“ bevor. Dem Bundestag liegen unterschiedliche Gesetzentwürfe vor, über die die Abgeordneten ohne „Fraktionszwang“ abstimmen können. Die Frage der sog. „Sterbehilfe“ und die weltanschaulichen bzw. ethischen Hintergründe der verschiedenen Positionen sowie die Gesetzesentwürfe werden im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt und kontrovers diskutiert.

Offenburg, 7.10.2015
Wortgottesdienst zum Tag der Menschenwürdigen Arbeit: Danke liebe Pflegerin, 19.00 Uhr, in der St. Martin Kirche, Zähringerstr.

Freiburg, Juli 2015
Das Menschenrecht auf Arbeit – eine theologische Betrachtung, in: KAB Erzdiözese Freibug, MMTC-WMCW-WBCA würdige Arbeit. Impulse zum Tag der menschenwürdigen Arbeit 7. Oktober 2015, Freiburg 2015, S. 5-10.
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Achern, 25.6.2015
Moderation der Veranstaltung, „Recht als Hilfen zum Leben“ mit Prof. Dr. Bernd Feininger, Katholisches Gemeindehaus Achern

Karlsruhe, 21.5.2015
Moderation der Veranstaltung, Anders Wirtschaften!
Referent: Dr. Wolfgang Kessler, 19.30 Uhr im Dekanatszentrum Karlsruhe

Achern, 16.5.2015
Abschluss des 1. Grundkurses für Wirtschaftsethik nach eineinhalb Jahren

Achern, 16.5.2015
Solidaritätserklärung für die Forderungen der Beschäftigten in sozialen Berufen
Gegen die seit Jahrzehnten sich abzeichnende Tarifspreizung zwischen industriellen und sozialen Berufen wurde diese Woche aus den Reihen der sozialen Berufe klare Zeichen in Achern  gesetzt…“
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Link zum Text  (veröffentlicht in der lokalen Presse)

Mannheim, 16.5.2015
„Zur Zukunft eines Sozialverbandes – Geleitwort des Diözesanvorstands der KAB Freiburg“, in: KAB Mannheim Rhein Neckar, 125 Jahre Gründung des Arbeitervereins in Mannheim, Eine Aufsatzsammlung, Mannheim 2015, S. 90ff.
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Link zur KAB Mannheim Neckar

Mai 2015,
Vorstellung als Geistlicher Leiter der KAB in der Erzdiözese Freiburg, im KAB-IMPULS, Mitgliedermagazin der KAB, Mai 2015
Link zum Artikel 

Freiburg, 1.5.2015
Zur Bedeutung des 1. Mai-Feiertags als Tag der Arbeit – im Gespräch mit Dieter Waldraff, Pressestelle der Erzb. Ordinariats, Freiburg 2015
mp3 Datei

Offenburg: 1. Mai, 9.00 Uhr
Gestaltung des ökumenischen Gottesdienst der KAB und EAN zum 1. Mai in der Andreaskirche Offenburg

Achern, 27.4.2015
7. Arbeitnehmerempfang der Stadt Achern mit Staatssekretärin Anette Kramme vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Vergleiche die Berichterstattung von Wolfgang Winter in der Acher-Rench-Zeitung (ARZ) vom 29.4.2015
Link zur ARZ

Karlsruhe, 7.3.2015
Impulsvortrag beim DVA der KAB Freiburg (Link zur PowerPoint) – frei nach der PowerPoint „GutWirtschaften“ von Dr. Michael Schäfers (Link zur PowerPoint der KAB-Bundesebene)

Meinungen als Stadtrat, Christ und Bürger – Stand: 8/2017

25.8.2017
Leserbrief: Der Mensch im Mittelpunkt der Mobilität (veröffentlicht im ABB)
zum Text

14.7.2017
Gaffer – Der alltägliche Autokrieg aller gegen alle (veröffentlicht im ABB)
zum Text 

Mai 2017
Frieden als Auftrag
Impuls zum Bezirkstreffen der KAB Ortenau

Predigt in der Kleinen Kirche Karlsruhe zum 
1. Mai 2017

07.3.2017
Stellungsnahme zu Berichterstattung über geplante Verpachtung des Acherner Campingplatzes
(Link zum Artikel in der ARZ-online)

24.2.2017
Pflegeheime sind Paläste der Hoffnung und keine Scheunen der Hoffnungslosigkeit (erschienen im ABB am 25.2.2017)
zum Text: Aufgespürt

25.11.2015
Leserbrief im ABB zu 
Weihnachtsmarkt: Flüchtlinge und der Budenzauber
zum Text: Budenzauber

26.10.2015: Die SPD-Achern initiiert erfolgreich eine Resolution des Gemeinderates Achern gegen Fremdenhass
Link zum Artikel aus der Acher Renchen Zeitung (ARZ) vom 28.10.15

05/ 2015: SPD Ortsverein solidarisiert sich mit den Forderungen der Pfleger und Erzieher
veröffentlicht im ABB und ARZ am 16.5.2015

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03/ 2015: City-Kart Rennen in Achern – ein NoGo
… Die sozialethische Klugheit spricht gegen dieses Event, so Dr. Patrik Schneider.
veröffentlicht im ABB und ARZ am 14.3.2015
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03/ 2015: Freier Sonntag
Der Tübinger Oberbürgermeister, will das Sonntagsverkaufsverbot weiter lockern. Dazu äußert sich die der Vorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der  Erzdiözese Freiburg wie in der Presseerklärung folgt: 
„Sonntagsflatrate“  – die KAB widerspricht!
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03/ 2015: Zur Einführung der Gemeinschaftsschule
Ausdrücklich wird die Einführung der Gemeinschaftsschule von Dr. Patrik Schneider begrüßt. Sie trägt zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.
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12/ 2014: Verschwörungstheorie
Leserbrief zu einem Bericht über Vorwürfe des Vereins Geraubte Kinder e.V., Freiburg
veröffentlicht am 13.12.2014 in der ARZ und dem ABB.
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12/ 2014: Mindestlohn
Leserbrief vom 6.12.2014.
Nun jammert die Taxibranche aber ganz schön, wie am Samstag im Lokalteil zu lesen war. Sie befürchtet durch die neue Gesetzgebung offenbar sogar vermehrt Sozialbetrug und Schwarzarbeit…
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