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Meine Kompetenz

 

Beratung und Bildung:
meine beiden Standbeine und Steckenpferde

Theorie und Praxis ergänzen sich…

denn eine gute Praxis wurzelt in einem theoretischen Fundament –
andersherum gilt auch, dass eine Theorie nur dann fruchtbar  ist, wenn sie in einer gelebten Praxis verankert ist.

Ausbildungen u.a.

  • Anerkennung als zertifizierter Mediator nach dem neu in Kraft getretene Mediationsgesetz vom 1.9.2017.
  • Abschluss der Ausbildung zum Wirtschaftsmediator und Konfliktcoach bei der Akademie Zweisicht, Freiburg im Januar 2017.
  • Promotion über Wege neue sozialethischer Bildung, Passau 2012.
  • Befähigung für das Lehramt an der Sekundarstufe 2 im Bereich berufliche Schulen und berufliche Gymnasien, Freiburg 2002.
  • Ausbildung zum Pastoralreferent (2. Dienstprüfung), Freiburg 1989.
  • Studium Katholische Theologie, Abschluss Diplom Theologe, Freiburg 1985.

Praxis

Diese Ausbildungen vertieften meine über zwanzigjährigen Erfahrungen in unterschiedlichen Funktionen als Theologe, Lehrer, Dozent, Erwachsenenbildner und Berater: u.a. als Betriebsseelsorger (1993-2001) / Geistlicher Leiter der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) der Erzdiözese Freiburg (5/2014 -7/2018).

Seit 1993 arbeite ich praktisch am Thema der wertschätzenden Kollegialität bzw. des Fairen Umgangs am Arbeitsplatz.

  • Aufbau von sowie Beratung an Konflikt-Hotlines Baden-Württembergs (Stuttgart 1994 / Gaggenau 2003)
  • Beratung zu Personal-/ Betriebsvereinbarungen rund ums Thema „Fairer Umgang am Arbeitsplatz“ (z.B. für die DaimlerAG)
  • diverse Einzelberatungen von Betroffenen
  • Lehraufträge an der PH Karlsruhe (2014-2016) und der Universität Kassel (2010)
  • Seminare und Vorträge zur Vermeidung von Mobbing und unfairem Verhalten am Arbeitsplatz (z.B. auf Betriebs- oder Personalversammlungen)
  • Lehrer an gewerblichen und kaufmännischen Berufsschulen (seit 2001)
  • Langjährige Erfahrung in der Betriebsseelsorge und Unterricht an Berufsschulen (1993-2001)

siehe Seite: Vita

Referenzen

Rezensionen

zu: Patrik Schneider, Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht in der dualen beruflichen Erstausbildung Baden Württembergs, (Reihe: Religionsdidaktik konkret, Bd. 5, 2012, hg. von Hans Mendl, Clauß Peter Sajak)
Münster: LIT Verlag, 512 Seiten. mit Geleitworten von Weihbischof Prof. Dr. Paul Wehrle (Freiburg) und Prof. Dr. Hans Mendl (Passau), ISBN 978-3-643-11621-5
Klappentext: „Die lang anhaltende Wirtschaftskrise zeigt die Notwendigkeit von ökonomischer Bildung in modernen Demokratien. In Berufsschulen lernen Auszubildende berufliche Kompetenz. Dazu gehören auch gesellschaftliche, soziale und persönliche Kompetenzen. Deshalb sind diese Schulen sind nicht nur Häuser der Technik und Ökonomie, sondern auch Häuser der Gerechtigkeit und Demokratie. Die vorliegende Untersuchung fragt aus der Perspektive der christlichen Sozialethik und des Religionsunterrichts nach Möglichkeiten, wie Wirtschaftsethik zum zündenden Gegenstand beruflicher Bildung werden kann.“

Auszüge aus Rezensionen zu der Promotionsschrift

  • „Besonders für Religionslehrerinnen und Religionslehrer an Berufsbildenden Schulen ist das Buch von Patrik Schneider zu empfehlen, da modellhaft auf Bildungswege im Religionsunterricht und auf den Gehalt der Sozialethik im Leben der Menschen verwiesen wird. Auch auf wirtschaftsethisches Lernen im religionspädagogischen Umfeld wird ausführlich eingegangen, so dass die Option des Handelns trotz der ausführlichen wissenschaftlichen Grundlegung nicht zu theoretisch ausfällt.“
    Dr. Christian Schulte, Leiter der Schulabteilung Religionspädagogik des Bistums Münster in: RABS (Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen hg. vom Verband katholischer Religionslehrer an berufsbildenden Schulen 3/ 2013) (August 2013).
  • „Berufliche Kompetenz reicht längst nicht mehr aus. Sozialethik und Wirtschaftsethik sind die Schlüsselbegriffe für gesellschaftliche, soziale und persönliche Kompetenzen, die auch in Schulen vermittelt werden müssen. Schneiders religionsdidaktische Forschungsarbeit gehört nicht nur in den Seminarapparat der Lehrerausbildung; sie ist gleichzeitig ein interessantes Kompendium über die christliche Sozialethik.“
    Matthias Rabbe, in: Katholische Arbeitnehmerbewegung, IMPULS, Magazin der Bewegung für soziale Gerechtigkeit, 5/ 2013:
  •  „Allein schon die Leidenschaft, mit der Patrik Schneider das Anliegen seiner wissenschaftlichen Arbeit beschreibt, zeigt, dass es ihm nicht zuerst um den Doktortitel ging. Es ging ihm um das Thema. Tief geprägt von der biblischen Vision der Gerechtigkeit will er sich nicht damit abfinden, dass das Anliegen einer gerechten Lebens- und Arbeitswelt gerade im Religionsunterricht nur noch ein Schattendasein führt. Seine Dissertation ist der Versuch, das Bewusstsein für diese Problematik zu schärfen.“
    Michael Winter in: KONRADSBLATT, Wochenzeitung der Erzdiözese Freiburg 47/2013:
  • „Wer als Theologe am Fließband stand, im Schweiße seines Angesichts körperlich hart arbeitete und das Kreuz der Arbeitslosigkeit an Kollegen hautnah erlebte, sieht den „lieben Gott“ und seine Botschaft der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit irgendwie anders. Der katholische Religionslehrer Patrik Schneider, seit Ende 2012 promovierter Theologe und bis in die Haarspitzen hinein überzeugter Freund der göttlichen Gerechtigkeit und Zärtlichkeit, weiß, wovon er spricht, wenn er in seiner Doktorarbeit auf mehr als 500 Seiten über Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht schrieb.“Roland Spether, Badische Neuste Nachrichten, Acher- Bühler Bote vom 12.4.2013:
  • „Beim Studium des Buche spürt man: Patrik Schneider hat sich mit dem Gegenstand jahrzehntelang beruflich und ehrenamtlich beschäftigt. Ihm gelingt daher eine überzeugende Verbindung von katholischer Soziallehre und Religionspädagogik. Erstgutachter Professor Hans Mendl bringt es auf den Punkt. Wirtschaftsethik ist nicht nur das Dissertations-, sondern das Lebensthema von Patrik Schneider.“
    Dr. Albert Käuflein, Der Motor als Modell. Patrik Schneider will mehr Wirtschaftsethik in die berufliche Bildung bringen, KONRADSBLATT, Wochenzeitung der Erzdiözese Freiburg 17/2014, S. 33:
  • „Von zentraler Bedeutung für die Dissertationsschrift erweist sich die Entwicklung eines Bildungsverständnisses, das die subjektive Aneignungsfähigkeit als Ausgangs- und Zielpunkt des Lernens bezeichnet; … von da aus beurteilt Patrik Schneider eine funktionalistische Verkürzung des Bildungsbegriffs im Sinne einer ökonomischen Rationalität sehr kritisch. Der religionspädagogische Spagat, so Schneider, bestehe nun darin, einerseits an einer konzeptionell ökonomisch verengten Berufspädagogik mitzuwirken und andererseits den eigenen Subjektbegriff kritisch ins Spiel zu bringen; hier, so die These, könne das Instrumentarium der christlichen Sozialethik gewinnbringend eingebracht werden.“
    Professor Dr. Hans Mendl, aus dem Geleitwort zu dem Buch, S. 14:
  •  „Die Defizite der herkömmlichen katholischen Soziallehre, die „hermeneutische Revolution“ durch das Konzil, die Rezeption Cardijn durch Johannes XXIII. und die Anreicherung einer vernunftethischen (naturrechtlichen) Argumentation durch eine biblisch-theologische Perspektive: großartig beschrieben! Die Schwachstellen der Theologie der Befreiung (prophetische Verweigerung statt politisches piecemeal engineering) hatte ich nie unmittelbar mit den Entwürfen aus Lateinamerika thematisiert, eher mit Leuten wie Thomas Ruster und Edmund Arens. Das bedeutet eine echte Konversion. Du hast indessen noch sehr viele andere Baustellen entdeckt und aufgelistet: die Reduktion auf eine Tugendethik, während die Strukturveränderungen ausgeklammert bleiben oder zu kurz kommen, dass die Religionspädagogik spiritualistisch verengt ist und die Gerechtigkeit (ad alios) zu wenig berücksichtigt, folglich die politische und ökonomische Dimension ausklammert. Dass sie, wenn sie vom Markt und vom Staat redet, keine kreativen Gegenentwürfe, sondern eher die Anpassung an bestehende Verhältnisse vertritt, so dass die Allianz zwischen Demokratie und Marktwirtschaft eher zu einer Geiselnahme der Politik durch die Banken- oder Industrielobby entartet, und dass die Religionsdidaktik nur zögernd die Wende von der Problem- zur Lösungsorientierung nachvollzieht. Patrik, Du hast mir die Augen geöffnet, welche Möglichkeiten des interdisziplinären Dialogs noch längst nicht erschlossen sind, und welche einschneidenden Bewegungen im (beruflichen) Bildungssektor stattfinden. Ich habe eine Menge gelernt – allein beim Durchblättern Deiner bewundernswerten Arbeit, das alle, die in der beruflichen Bildung, im Betrieb oder in der Schule, engagiert sind, zuversichtlich stimmen wird.“
    Professor Friedhelm Hengsbach aus einer Email an Patrik Schneider vom 14.12.2013:

Weitere Rezensionen

  • Dr. Wolfgang Michalke-Leicht in: Rellis (Religion lehren und lernen in der Schule-Zeitschrift für den katholischen Religionsunterricht), Themenschwerpunkt Gerechtigkeit: 2/2014, S. 59-60.
  • Thorsten Habbel, in: Buchbesprechung, Publik Forum, 3/2014, S. 55.
  • Dr. Matthias Gronover, in: Rezensionen RpB 70-2013, ,S. 140-141.

Veröffentlichungen

Monografien

  • Der Alde Gottfried. wein.gespräche, Ottersweier: Klöpfer 2013, 62 Seiten.
  • Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht in der dualen beruflichen Erstausbildung Baden-Württembergs. Mit Geleitworten von Weihbischof em. Dr. Paul Wehrle, Freiburg u. Prof. Hans Mendl, Passau. (Reihe: Religionsdidaktik konkret, Bd. 5, hg. v. Mendl, Hans, Sajak, Clauß Peter) Münster: LIT 2012.
  • mit Wild, Albert, Reich mir doch mal den Himmel. Unterwegs zu einer Geh-hin Pastoral, Ostfildern: Schwabenverlag 2000.
  • mit Wild, Albert, Das Kreuz der Arbeitslosigkeit, Freiburg: Herder 1998. Mit einem Vorwort des Kurienkardinal Dr. Walter Kasper.

Artikel

  • Zum 50. Todestag von Kardinal Josef Cardijn, in: KAB IMPULS Baden Württemberg, Information der Diözesanverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, Dezember 2017, S. 1.
  • Zum 50. Todestag von Kardinal Josef Cardijnin, in: Konradsblatt- Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg 27/2017, S. 21.
  • Rezension zu Grümme, Bernhard, Öffentliche Religionspädagogik, Stuttgart 2015, in: Katechetische Blätter 141 (2/2016).
  • Zeitschrift für Religionsunterricht, Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit, S. 154.
  • Von der Hinwendung zur Arbeiterfrage bis zur Sozialverkündigung im Dialog. 125 Jahre nach Rerum Novarum, in: Sozialinstitut für Kommende Dortmund, Amos international. Internationale Zeitschrift für Christliche Sozialethik 2/2016, S. 51-54.2015
  • Ein Jahr der Herausforderung in: KAB IMPULS Baden-Württemberg, Informationen der Diözesanverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, Dezember 2015, S 1-2
  • Das Menschenrecht auf Arbeit – eine theologische Betrachtung, in: KAB Erzdiözese Freibug, MMTC-WMCW-WBCA würdige Arbeit. Impulse zum Tag der menschenwürdigen Arbeit 7. Oktober 2015, Freiburg 2015, S. 5-10.
  • Zur Zukunft eines Sozialverbandes – Geleitwort des Diözesanvorstands der KAB Freiburg, in: KAB Mannheim Rhein Neckar, 125 Jahre Gründung des Arbeitervereins in Mannheim. Eine Aufsatzsammlung, Mannheim 2015, S. 90ff.
  • Mit dem Bügelführerschein nach Straßburg, in: EIBOR / KIBOR Tübingen, Wirtschaftsethik und Religion. Global Players, Handwerk und Berufsschule im Gespräch, Tübingen 2014 (Eberhard Karls Universität Tübingen), S. 21-31.
  • Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, in: Büttner, Gerhard / Mendl Hans / Reis Oliver / Roose Hanna (Hrsg.), Religion lernen, Jahrbuch für konstruktivistische Religionsdidaktik, Band 4: Ethik, Siebert Verlag Hannover 2013, S. 171-185.
  • Impuls und Gedanken zum Schriftwort. Das Beispiel vom barmherzigen Samariter (Lk 10,25-37), in: Sasbacher Koinonia, Effata. Christ im Alltag. Impuls zu lebensnaher Spiritualität, 04/2013, S. 119-123.
  • Jesus 2.0 – Jesus als Sicherheitsupdate“ in: RABS (Zeitschrift: Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen), 2/ 2009, S. 5-8.
  • „Oh Gott – Soziallehre unterrichten…“, Sozialethik im Religionsunterricht, in: RABS (Zeitschrift: Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen), 2/ 2007, S. 8-9.
  • Wirtschaftsethik – oder: Jeder junge Arbeiter ist mehr wert als alles Gold dieser Welt, in: Waldkirch, Wagner u.a., Wirtschaftsethik – das rechnet sich nicht, Stuttgart: Deutscher Sparkassenverlag 1999, S. 60 – 85. Gott in der Montagehalle, in: Impulse, Zeitschrift für die Seelsorge, Diözese Rottenburg – Stuttgart Nr. 31, Oktober 1999, S. 12-13.
  • Kirchliches Engagement für Arbeitslose, in: Lebendige Seelsorge, Würzburg, Heft 2/1999, S. 100-102.
  • Kreative Vernetzungspastoral als Chance in der Arbeitslosenpastoral, in: Renker, C (Hg.), Produktive Kreativität und Innovation, Stuttgart: Deutscher Sparkassenverlag 1998, S. 319-325.
  • Das Kreuz der Arbeitslosigkeit, in: Impulse, Zeitschrift für die Seelsorge, Diözese Rottenburg – Stuttgart, Nr. 27/ Juni 1998, S. 29-32.
  • Die ´Aktion Menschwerdung` – eine Form der ´Kreativen Vernetzungspastoral, in: Lebendige Seelsorge, Heft 6, Dezember 1997, S. 347-351.
  • Hoffnung teilen, in: Priesterrat und Diözesanrat Rottenburg – Stuttgart (Hrsg.), Informationen Nr.: 329, November/Dezember 1997, S. 7-8.
  • Singen und 100 Jahre Katholische Soziallehre in: Singener Jahrbuch 1991/92 (Hrsg.), Singen: Hohentwiel Verlag 1992, S. 47-49.

Rezension

Essays

April 2019

„Wie umgarne ich meinen digitalen Zwilling?“ – Was die Konturen einer Bildung 4.0 mit Kants Kategorischem Imperativ zu tun haben könnten. Ein Essay, 2., überarbeitete Auflage, Ottersweier 2019. 

  • erhältlich als Ebook (PDF-Dokument) (5,99 Euro) oder
  • als Druckbroschüre (13,90 Euro)

 Wenn in Zukunft der Mensch über Algorithmen zu entscheiden hat, dann braucht er Weiterlesen

Archiv

Achern, 4.5.2016
Christi Himmelfahrt – Vaddertag, Thekentag oder doch der 7. Himmel gegen die trinitarische Vergessenheit
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Mannheim, 1.5.2016
Zeit für mehr Solidarität oder: Jesus wanderte gerndenn Feiertage sind für den Menschen da
Predigt zum 1. Mai in Mannheim, St. Sebastian
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Achern, 30.4.2016
Essay: Menschenwürdige Arbeit. DieselGate als Herausforderung für die KAB
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Sinzheim, 4.3.2016, 19.30 Uhr, Vortrag
Laudato si`: Die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus und ihre Bedeutung für die Gesellschaft, beim Verein Landwirtschaftlicher Fachbildung; Rastatt Baden-Baden e.V.

Achern, 19.9.2015
Essay: Die Bedeutung der Sozialenzyklika Rerum novarum nach 125 Jahren. Von der Soziallehre zur lehramtlichen Sozialverkündigung, Vor fast 125 Jahren, am 15.5.1891, wurde die 1. Päpstliche Sozialenzyklika der Neuzeit Rerum Novarum (RN) von Papst Leo XIII veröffentlicht. Lohnt sich die Auseinandersetzung mit ihr heute noch? Die Zeiten haben sich doch geändert. Ja meine ich dennoch, denn mit dieser Enzyklika begann ein neues Kapitel in der Kirchengeschichte. Statt sich mit den Reichen und Schönen, den Fürsten und Kaisern zu verbandeln, machte die Kirche sich zum erstenmal zum Anwalt ihrer armen Mitglieder und forderte laut für Arbeiter: Mehr Lohn bzw. in der Sprache der Zeit: einen Gerechten Lohn! Damit begann ein neues Kapitel, das dann im II. Vatikanum einen vorläufigen Abschluss fand und nun im Pontifikat von Franziskus sich als Modell zuspitzt: eine verbeulte Kirche – eine Kirche auf  auf Seiten der Armen.
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Mannheim, 22.11.2015
Referent beim Besinnungsmorgen der KAB Mannheim
Material

Freiburg, Dezember 2015
2015 – ein Jahr der Herausforderung, 
in: KAB IMPULS Baden-Württemberg, Informationen der Diözesanverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, Dezember 2015, S 1-2,
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Freiburg, 8.11.2015
Impuls zur Eröffnung der Südbadischen Sozialtage am 8.11.2015 um 11.00 in der Universitätskirche Freiburg, Der Kern der Christlichen Sozialethik oder: wann können wir wieder mit vollem Herzen Laudato si VW singen
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Achern, 26.10.2015
Die SPD-Achern initiiert erfolgreich eine Resolution des Gemeinderates Achern gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass
Link zum Artikel aus der Acher Renchen Zeitung (ARZ) vom 28.10.15

Achern, Oktober 2015
Essay, Laudato si` VW? Nein: Laudato si kann der Großkonzern VW gerade wohl nicht mehr singen: Unerwartet traf es im September diesen Konzern während der IAA. W hat jahrelang die Abgaswerte von Dieselmotoren auf den Prüfständen manipuliert: und das nicht nur ein bisschen. VW verspielte damit nicht nur das Vertrauen seiner Kunden, sondern spielte – und das ist ja noch gravierender – vor allem mit dem Leben seiner Kunden: Denn Dieselemissionen sind krankheitserregend! Krasser könnte der päpstlich umstrittene Satz: „Diese Wirtschaft tötet“ (Evangelii Gaudium Nr. 53) seine Richtigkeit gar nicht erweisen. Gibt es noch mehr Schnittpunkte zwischen Kirche und Dieselmotor?
zum Text

Mosbach, 12.10.2015
Die Zukunftsgestaltung unseres KAB Sozialverbandes, Impulsreferat bei der KAB Gruppe Mosbach. Impulsreferat beim KAB-Bezirksverbandstag Main-Tauber im Kloster Bronnbach-Bursariat,

Karlsruhe, 8.10 2015
Podiumsdiskussion um die Sterbehilfe 
Im deutschen Bundestag steht im November eine Neuregelung der „Sterbehilfe“ bevor. Dem Bundestag liegen unterschiedliche Gesetzentwürfe vor, über die die Abgeordneten ohne „Fraktionszwang“ abstimmen können. Die Frage der sog. „Sterbehilfe“ und die weltanschaulichen bzw. ethischen Hintergründe der verschiedenen Positionen sowie die Gesetzesentwürfe werden im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt und kontrovers diskutiert.

Offenburg, 7.10.2015
Wortgottesdienst zum Tag der Menschenwürdigen Arbeit: Danke liebe Pflegerin, 19.00 Uhr, in der St. Martin Kirche, Zähringerstr.

Freiburg, Juli 2015
Das Menschenrecht auf Arbeit – eine theologische Betrachtung, in: KAB Erzdiözese Freibug, MMTC-WMCW-WBCA würdige Arbeit. Impulse zum Tag der menschenwürdigen Arbeit 7. Oktober 2015, Freiburg 2015, S. 5-10.
zum Text

Achern, 25.6.2015
Moderation der Veranstaltung, „Recht als Hilfen zum Leben“ mit Prof. Dr. Bernd Feininger, Katholisches Gemeindehaus Achern

Karlsruhe, 21.5.2015
Moderation der Veranstaltung, Anders Wirtschaften!
Referent: Dr. Wolfgang Kessler, 19.30 Uhr im Dekanatszentrum Karlsruhe

Achern, 16.5.2015
Abschluss des 1. Grundkurses für Wirtschaftsethik nach eineinhalb Jahren

Achern, 16.5.2015
Solidaritätserklärung für die Forderungen der Beschäftigten in sozialen Berufen
Gegen die seit Jahrzehnten sich abzeichnende Tarifspreizung zwischen industriellen und sozialen Berufen wurde diese Woche aus den Reihen der sozialen Berufe klare Zeichen in Achern  gesetzt…“
weiter
Link zum Text  (veröffentlicht in der lokalen Presse)

Mannheim, 16.5.2015
„Zur Zukunft eines Sozialverbandes – Geleitwort des Diözesanvorstands der KAB Freiburg“, in: KAB Mannheim Rhein Neckar, 125 Jahre Gründung des Arbeitervereins in Mannheim, Eine Aufsatzsammlung, Mannheim 2015, S. 90ff.
Link zur pdf Version
Link zur KAB Mannheim Neckar

Mai 2015,
Vorstellung als Geistlicher Leiter der KAB in der Erzdiözese Freiburg, im KAB-IMPULS, Mitgliedermagazin der KAB, Mai 2015
Link zum Artikel 

Freiburg, 1.5.2015
Zur Bedeutung des 1. Mai-Feiertags als Tag der Arbeit – im Gespräch mit Dieter Waldraff, Pressestelle der Erzb. Ordinariats, Freiburg 2015
mp3 Datei

Offenburg: 1. Mai, 9.00 Uhr
Gestaltung des ökumenischen Gottesdienst der KAB und EAN zum 1. Mai in der Andreaskirche Offenburg

Achern, 27.4.2015
7. Arbeitnehmerempfang der Stadt Achern mit Staatssekretärin Anette Kramme vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Vergleiche die Berichterstattung von Wolfgang Winter in der Acher-Rench-Zeitung (ARZ) vom 29.4.2015
Link zur ARZ

Karlsruhe, 7.3.2015
Impulsvortrag beim DVA der KAB Freiburg (Link zur PowerPoint) – frei nach der PowerPoint „GutWirtschaften“ von Dr. Michael Schäfers (Link zur PowerPoint der KAB-Bundesebene)