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Gewaltfreie Kommunikation als Methode der Mediation

In der Mediation ist die Gewaltfreie Kommunikation eine Methode, um verhärtete Fronten zwischen Konfliktparteien aufzubrechen. Durch Wertschätzung, Einfühlung und aktives Zuhören werden Menschen befähigt, andere Standpunkte nicht als Feindseligkeit oder Aggression zu verstehen, sondern Hintergründe zu begreifen.

vgl. dazu das Erklärvideo: Mediation; herausgegeben von der Akademie Zweisicht

Giraffen- und Wolfssprache

Bühl, September 2017
Nach dem bekannten Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) von Dr. Marshall Rosenberg (1934-2015) kommunizieren wir im Alltag in Griffen- oder Wolfssprachen. Die Giraffe ist das Tier mir dem größten Herzen, weil es das Blut durch den langen Hals in ihr Gehirn pumpen muss. Der Wolf hingegen steht für Gefährlichkeit, Schrecken und Reißen. Die Giraffe deshalb ist in der GFK das Symbol für eine Herzenssprache geworden, die einfühlend zuzuhören versteht und dabei den anderen wertschätzen kann! Mit großem Weitblick!

Meine beiden neuen Praktikanten im Schulunterricht. Wir üben Herzens-Sprache

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) als politisches Konzept

Emotionale Unterdrückung, Rebellion und Befreiung. Diese 3 Stufen durchlaufen nach Marhall B. Rosenberg (1934-2015) Menschen auf dem Weg ihrer inneren Entwicklung. Ähnlich beschreibt das der amerikanische Moralpsychologe Lawrence Kohlberg (1927-1987) in seinem Stufenmodell mralischer Entwicklung! Kohlberg und Rosenberg waren Zeitgenossen – und waren beide als Juden biografisch von der jüdischen Schoah betroffen.

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