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Die Vision: Wertschätzende Kollegialität

FAIRsuchen wir es…

Als ausgebildeter Wirtschaftsmediator unterstütze ich Sie und Ihre Unternehmung, Einrichtung, Behörde, Schule, Verband oder soziale Organisation bei der konstruktiven Bearbeitung von Konflikten, egal ob sie Mobbing, Burnout oder schlechtes Betriebsklima genannt werden. Und zwar durch entsprechende Bildungsangebote, Mediation oder konkret durch Beratung.

zum Beispiel:

  • durch schnelle Vermittlung zu Experten in das sozialtherapeutische Umfeld, wenn bei Mitarbeitern etwas angebrannt scheint: z.B. bei Sucht-, Überschuldungs- oder familiären Problemen. Wir arbeiten nach Jahrzehnten Praxisarbeit in der Region in guten und bewährten Netzwerken.
  • oder durch Prävention: wir unterstützen Sie beispielsweise beim Abfassen und Implementieren entsprechender Vereinbarungen zu Regeln eines Fairen Umgangs am Arbeitsplatz, wie sie in Konzernen längst üblich sind und entsprechend in das Qualitätsmanagement der Leitbilder aufgenommen wurden.

Es geht nicht um Schuldzuweisung oder Moralisieren. Oft verbergen sich hinter den Schlagworten wie beispielsweise Mobbing, schlechtem Betriebsklima oder Führungsschwäche einfach nur Klischees, die einer tieferen Aufarbeitung bedürfen, um langfristig Ihre Organisation nicht zu lähmen. Bei meiner Arbeit mit Ihnen steht deshalb nicht das Problem, sondern die Lösung im Vordergrund. Ziel ist es, positiv einen fairen Umgang, eine lebensbereichernde Kultur und spielerische Freude am gemeinsamen Tun dauerhaft (wieder) zu entwickeln, zu fördern und nachhaltig zu erreichen. Dazu SUCHEN wir gemeinsam nach FAIREN Lösungswegen. Zufriedene Mitarbeiter werden es Ihnen danken. Ihre Mitarbeiter und Sie werden durch diese Investition in ein bewussteres Qualitätsmanagement profitieren. Denn:

  • Konflikte fallen nicht einfach vom Himmel. Vor allem sind sie nicht schlecht oder böse! Konflikte sind Leuchttürme! Alte Wege, so erhellen sie, sind nicht mehr gangbar – stattdessen braucht es neue! Gehen Sie es an!
  • Denn vielfach ist das faire Lösen günstiger als das ewig lange Mitschleppen unsichtbarer Streitereien. Diese kleinen verborgenen Giftmonster entwickeln sich oft als Nährboden für das, was man ein gemeinhin vergiftetes Betriebsklima oder noch schlimmer als Mobbing bezeichnet.
  • Das Entzaubern solcher heimlichen, aber höchstwirksamen Giftmonster schont Ihre Kraft und die Nerven Ihrer Mitarbeiter.
  • Dazu braucht es gewisse Grundhaltungen: z.B.: die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdwertschätzung, die Fähigkeit zur Einfühlung in den Anderen und damit eng verbunden auch die Bereitschaft zum Hin- und Zuhören. Denn oft reden wir lieber übereinander, statt miteinander. Das hilft. Denn es gilt der uralte Weisheitsschatz: Jeder Mensch ist mehr wert als alles Gold dieser Welt.
  • Deshalb braucht es die Kultur einer WERTSCHÄTZENDEN KOLLEGIALITÄT. Die fällt normalerweise nicht vom Himmel, sondern entwickelt sich aus einer gelebten Unternehmenskultur. Dabei will ich Sie und Ihre Organisation unterstützen.

Nehmen Sie Kontakt auf. Wir behandeln selbstverständlich Ihre Anfrage seriös und vertraulich.
Kontakt

siehe Seite: Vita

Lebensbereichernde Erziehung

Marshall B. Rosenberg, Erziehung, die das Leben bereichert, Gewaltfreie Kommunikation im Schulalltag, übersetzt von Theo Kierdorf, Junfermann Verlag 2004

Lesetipp… im amerikanischen Original ist es noch viel besser… In der Schrift von Marshall Rosenberg wird schnell klar, warum Schüler oft so desinteressiert sind. Sie haben in der Schule keinen Kontakt mehr zu ihren Bedürfnissen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulen als Lernorte der Demokratie nach dem
Schulgesetz Paragraph 1

Schulen haben in Deutschland den klaren Auftrag zur politischen und gesellschaftlichen Bildung. Sie
sind staatlich eingerichtete Orte, an denen junge Menschen Demokratiemündigkeit und Grundwerte
lernen sollen. Angesichts der multikulturellen Vielfalt und der gesamtpolitischen Weltlage gewinnen
solche gesellschaftspolitischen Lernfelder eine ganz neue Bedeutung.

Angesichts des gegenwärtigen Szenarios an postfaktischen Verwässerungen und des erkennbar
nationalistisch geprägten Wandels in den asiatischen, amerikanischen und europäischen Kulturen
lohnt sich ein Blick in das Schulgesetzt Baden-Württembergs (Stand 26.2.2016). Dort steht in
Paragraph 1 geschrieben, dass sich der „Erziehungs- und Bildungsauftrag“ über die „Vermittlung von
Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten“ der Schule weit hinausgeht. Im zweiten Spiegelabsatz wird die
die „Erziehung“ zur „Anerkennung der Wert- und Ordnungsvorstellungen der freiheitlichdemokratischen
Grundordnung“ genannt. Sie ist das Grundfundament der Schule. Im dritten wird
Erziehung als „Vorbereitung zur „Wahrnehmung „der „verfassungsmäßigen staatsbürgerlichen rechte
und Pflichten“ festgeschrieben. Im ersten Spiegelstrich wird das sogar mit der personalen
Entwicklung in Bezug zur christlichen Gottesvorstellung und zum Geiste der christlichen
Nächstenliebe in Bezug gesetzt.

Damit sind Schulen eben nicht nur zu Häusern des Wissens, sondern vor allem auch Häuser der
Demokratie. Hier an diesen Orten der Gesellschaft können und sollen junge Menschen die
Grundwerteordnung unserer Gesellschaft lernen. Die Demokratiefähigkeit steht am Ende der
Schulpflicht. Es geht nach dem Paragraph 1 insbesondere darum, „die dazu notwendige Urteilensund
Entscheidungsfähigkeit“ zu vermitteln. Damit ist sicher mehr gemeint als alle vier oder 5 Jahre
den ungeliebten Gang zur Wahlurne anzutreten. Es geht im Wesen insbesondere darum, auch ein
Urteil für die Wahloptionen reflexiv und kognitiv zu treffen.

Gerade in Zeiten des politischen Paradigmenwandels und der Infragestellung sowie der erkennbaren
Destabilisierung der bewährten freiheitlich-demokratischen Grundordnung solche Zeichen der
Erfüllung des Politischen Erziehungsauftrages notwendig. Das geplante Projekt will hier ein deutlich
erkennbares Zeichen setzen: eben dass Schulen, auch eine kaufmännische über den ökonomischen
Bildungsauftrag auch den politischen Erziehungsbeitrag erfüllt und obendrein damit das Engagement
der Schüler entsprechend würdigt und wertschätzt.

Patrik Schneider, Achern, 8. März 2017

Meine Kompetenz

 

Beratung und Bildung:
meine beiden Standbeine und Steckenpferde

Theorie und Praxis ergänzen sich…

denn eine gute Praxis wurzelt in einem theoretischen Fundament –
andersherum gilt auch, dass eine Theorie nur dann fruchtbar  ist, wenn sie in einer gelebten Praxis verankert ist.

Ausbildungen u.a.

  • Anerkennung als zertifizierter Mediator nach dem neu in Kraft getretene Mediationsgesetz vom 1.9.2017.
  • Abschluss der Ausbildung zum Wirtschaftsmediator und Konfliktcoach bei der Akademie Zweisicht, Freiburg im Januar 2017.
  • Promotion über Wege neue sozialethischer Bildung, Passau 2012.
  • Befähigung für das Lehramt an der Sekundarstufe 2 im Bereich berufliche Schulen und berufliche Gymnasien, Freiburg 2002.
  • Ausbildung zum Pastoralreferent (2. Dienstprüfung), Freiburg 1989.
  • Studium Katholische Theologie, Abschluss Diplom Theologe, Freiburg 1985.

Praxis

Diese Ausbildungen vertieften meine über zwanzigjährigen Erfahrungen in unterschiedlichen Funktionen als Theologe, Lehrer, Dozent, Erwachsenenbildner und Berater: u.a. als Betriebsseelsorger (1993-2001) / Geistlicher Leiter der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) der Erzdiözese Freiburg (5/2014 -7/2018).

Seit 1993 arbeite ich praktisch am Thema der wertschätzenden Kollegialität bzw. des Fairen Umgangs am Arbeitsplatz.

  • Aufbau von sowie Beratung an Konflikt-Hotlines Baden-Württembergs (Stuttgart 1994 / Gaggenau 2003)
  • Beratung zu Personal-/ Betriebsvereinbarungen rund ums Thema „Fairer Umgang am Arbeitsplatz“ (z.B. für die DaimlerAG)
  • diverse Einzelberatungen von Betroffenen
  • Lehraufträge an der PH Karlsruhe (2014-2016) und der Universität Kassel (2010)
  • Seminare und Vorträge zur Vermeidung von Mobbing und unfairem Verhalten am Arbeitsplatz (z.B. auf Betriebs- oder Personalversammlungen)
  • Lehrer an gewerblichen und kaufmännischen Berufsschulen (seit 2001)
  • Langjährige Erfahrung in der Betriebsseelsorge und Unterricht an Berufsschulen (1993-2001)

siehe Seite: Vita

Referenzen

Rezensionen

zu: Patrik Schneider, Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht in der dualen beruflichen Erstausbildung Baden Württembergs, (Reihe: Religionsdidaktik konkret, Bd. 5, 2012, hg. von Hans Mendl, Clauß Peter Sajak)
Münster: LIT Verlag, 512 Seiten. mit Geleitworten von Weihbischof Prof. Dr. Paul Wehrle (Freiburg) und Prof. Dr. Hans Mendl (Passau), ISBN 978-3-643-11621-5
Klappentext: „Die lang anhaltende Wirtschaftskrise zeigt die Notwendigkeit von ökonomischer Bildung in modernen Demokratien. In Berufsschulen lernen Auszubildende berufliche Kompetenz. Dazu gehören auch gesellschaftliche, soziale und persönliche Kompetenzen. Deshalb sind diese Schulen sind nicht nur Häuser der Technik und Ökonomie, sondern auch Häuser der Gerechtigkeit und Demokratie. Die vorliegende Untersuchung fragt aus der Perspektive der christlichen Sozialethik und des Religionsunterrichts nach Möglichkeiten, wie Wirtschaftsethik zum zündenden Gegenstand beruflicher Bildung werden kann.“

Auszüge aus Rezensionen zu der Promotionsschrift

  • „Besonders für Religionslehrerinnen und Religionslehrer an Berufsbildenden Schulen ist das Buch von Patrik Schneider zu empfehlen, da modellhaft auf Bildungswege im Religionsunterricht und auf den Gehalt der Sozialethik im Leben der Menschen verwiesen wird. Auch auf wirtschaftsethisches Lernen im religionspädagogischen Umfeld wird ausführlich eingegangen, so dass die Option des Handelns trotz der ausführlichen wissenschaftlichen Grundlegung nicht zu theoretisch ausfällt.“
    Dr. Christian Schulte, Leiter der Schulabteilung Religionspädagogik des Bistums Münster in: RABS (Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen hg. vom Verband katholischer Religionslehrer an berufsbildenden Schulen 3/ 2013) (August 2013).
  • „Berufliche Kompetenz reicht längst nicht mehr aus. Sozialethik und Wirtschaftsethik sind die Schlüsselbegriffe für gesellschaftliche, soziale und persönliche Kompetenzen, die auch in Schulen vermittelt werden müssen. Schneiders religionsdidaktische Forschungsarbeit gehört nicht nur in den Seminarapparat der Lehrerausbildung; sie ist gleichzeitig ein interessantes Kompendium über die christliche Sozialethik.“
    Matthias Rabbe, in: Katholische Arbeitnehmerbewegung, IMPULS, Magazin der Bewegung für soziale Gerechtigkeit, 5/ 2013:
  •  „Allein schon die Leidenschaft, mit der Patrik Schneider das Anliegen seiner wissenschaftlichen Arbeit beschreibt, zeigt, dass es ihm nicht zuerst um den Doktortitel ging. Es ging ihm um das Thema. Tief geprägt von der biblischen Vision der Gerechtigkeit will er sich nicht damit abfinden, dass das Anliegen einer gerechten Lebens- und Arbeitswelt gerade im Religionsunterricht nur noch ein Schattendasein führt. Seine Dissertation ist der Versuch, das Bewusstsein für diese Problematik zu schärfen.“
    Michael Winter in: KONRADSBLATT, Wochenzeitung der Erzdiözese Freiburg 47/2013:
  • „Wer als Theologe am Fließband stand, im Schweiße seines Angesichts körperlich hart arbeitete und das Kreuz der Arbeitslosigkeit an Kollegen hautnah erlebte, sieht den „lieben Gott“ und seine Botschaft der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit irgendwie anders. Der katholische Religionslehrer Patrik Schneider, seit Ende 2012 promovierter Theologe und bis in die Haarspitzen hinein überzeugter Freund der göttlichen Gerechtigkeit und Zärtlichkeit, weiß, wovon er spricht, wenn er in seiner Doktorarbeit auf mehr als 500 Seiten über Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht schrieb.“Roland Spether, Badische Neuste Nachrichten, Acher- Bühler Bote vom 12.4.2013:
  • „Beim Studium des Buche spürt man: Patrik Schneider hat sich mit dem Gegenstand jahrzehntelang beruflich und ehrenamtlich beschäftigt. Ihm gelingt daher eine überzeugende Verbindung von katholischer Soziallehre und Religionspädagogik. Erstgutachter Professor Hans Mendl bringt es auf den Punkt. Wirtschaftsethik ist nicht nur das Dissertations-, sondern das Lebensthema von Patrik Schneider.“
    Dr. Albert Käuflein, Der Motor als Modell. Patrik Schneider will mehr Wirtschaftsethik in die berufliche Bildung bringen, KONRADSBLATT, Wochenzeitung der Erzdiözese Freiburg 17/2014, S. 33:
  • „Von zentraler Bedeutung für die Dissertationsschrift erweist sich die Entwicklung eines Bildungsverständnisses, das die subjektive Aneignungsfähigkeit als Ausgangs- und Zielpunkt des Lernens bezeichnet; … von da aus beurteilt Patrik Schneider eine funktionalistische Verkürzung des Bildungsbegriffs im Sinne einer ökonomischen Rationalität sehr kritisch. Der religionspädagogische Spagat, so Schneider, bestehe nun darin, einerseits an einer konzeptionell ökonomisch verengten Berufspädagogik mitzuwirken und andererseits den eigenen Subjektbegriff kritisch ins Spiel zu bringen; hier, so die These, könne das Instrumentarium der christlichen Sozialethik gewinnbringend eingebracht werden.“
    Professor Dr. Hans Mendl, aus dem Geleitwort zu dem Buch, S. 14:
  •  „Die Defizite der herkömmlichen katholischen Soziallehre, die „hermeneutische Revolution“ durch das Konzil, die Rezeption Cardijn durch Johannes XXIII. und die Anreicherung einer vernunftethischen (naturrechtlichen) Argumentation durch eine biblisch-theologische Perspektive: großartig beschrieben! Die Schwachstellen der Theologie der Befreiung (prophetische Verweigerung statt politisches piecemeal engineering) hatte ich nie unmittelbar mit den Entwürfen aus Lateinamerika thematisiert, eher mit Leuten wie Thomas Ruster und Edmund Arens. Das bedeutet eine echte Konversion. Du hast indessen noch sehr viele andere Baustellen entdeckt und aufgelistet: die Reduktion auf eine Tugendethik, während die Strukturveränderungen ausgeklammert bleiben oder zu kurz kommen, dass die Religionspädagogik spiritualistisch verengt ist und die Gerechtigkeit (ad alios) zu wenig berücksichtigt, folglich die politische und ökonomische Dimension ausklammert. Dass sie, wenn sie vom Markt und vom Staat redet, keine kreativen Gegenentwürfe, sondern eher die Anpassung an bestehende Verhältnisse vertritt, so dass die Allianz zwischen Demokratie und Marktwirtschaft eher zu einer Geiselnahme der Politik durch die Banken- oder Industrielobby entartet, und dass die Religionsdidaktik nur zögernd die Wende von der Problem- zur Lösungsorientierung nachvollzieht. Patrik, Du hast mir die Augen geöffnet, welche Möglichkeiten des interdisziplinären Dialogs noch längst nicht erschlossen sind, und welche einschneidenden Bewegungen im (beruflichen) Bildungssektor stattfinden. Ich habe eine Menge gelernt – allein beim Durchblättern Deiner bewundernswerten Arbeit, das alle, die in der beruflichen Bildung, im Betrieb oder in der Schule, engagiert sind, zuversichtlich stimmen wird.“
    Professor Friedhelm Hengsbach aus einer Email an Patrik Schneider vom 14.12.2013:

Weitere Rezensionen

  • Dr. Wolfgang Michalke-Leicht in: Rellis (Religion lehren und lernen in der Schule-Zeitschrift für den katholischen Religionsunterricht), Themenschwerpunkt Gerechtigkeit: 2/2014, S. 59-60.
  • Thorsten Habbel, in: Buchbesprechung, Publik Forum, 3/2014, S. 55.
  • Dr. Matthias Gronover, in: Rezensionen RpB 70-2013, ,S. 140-141.

Veröffentlichungen

Monografien

  • Der Alde Gottfried. wein.gespräche, Ottersweier: Klöpfer 2013, 62 Seiten.
  • Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht in der dualen beruflichen Erstausbildung Baden-Württembergs. Mit Geleitworten von Weihbischof em. Dr. Paul Wehrle, Freiburg u. Prof. Hans Mendl, Passau. (Reihe: Religionsdidaktik konkret, Bd. 5, hg. v. Mendl, Hans, Sajak, Clauß Peter) Münster: LIT 2012.
  • mit Wild, Albert, Reich mir doch mal den Himmel. Unterwegs zu einer Geh-hin Pastoral, Ostfildern: Schwabenverlag 2000.
  • mit Wild, Albert, Das Kreuz der Arbeitslosigkeit, Freiburg: Herder 1998. Mit einem Vorwort des Kurienkardinal Dr. Walter Kasper.

Artikel

  • Zum 50. Todestag von Kardinal Josef Cardijn, in: KAB IMPULS Baden Württemberg, Information der Diözesanverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, Dezember 2017, S. 1.
  • Zum 50. Todestag von Kardinal Josef Cardijnin, in: Konradsblatt- Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg 27/2017, S. 21.
  • Rezension zu Grümme, Bernhard, Öffentliche Religionspädagogik, Stuttgart 2015, in: Katechetische Blätter 141 (2/2016).
  • Zeitschrift für Religionsunterricht, Gemeindekatechese, Kirchliche Jugendarbeit, S. 154.
  • Von der Hinwendung zur Arbeiterfrage bis zur Sozialverkündigung im Dialog. 125 Jahre nach Rerum Novarum, in: Sozialinstitut für Kommende Dortmund, Amos international. Internationale Zeitschrift für Christliche Sozialethik 2/2016, S. 51-54.2015
  • Ein Jahr der Herausforderung in: KAB IMPULS Baden-Württemberg, Informationen der Diözesanverbände Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, Dezember 2015, S 1-2
  • Das Menschenrecht auf Arbeit – eine theologische Betrachtung, in: KAB Erzdiözese Freibug, MMTC-WMCW-WBCA würdige Arbeit. Impulse zum Tag der menschenwürdigen Arbeit 7. Oktober 2015, Freiburg 2015, S. 5-10.
  • Zur Zukunft eines Sozialverbandes – Geleitwort des Diözesanvorstands der KAB Freiburg, in: KAB Mannheim Rhein Neckar, 125 Jahre Gründung des Arbeitervereins in Mannheim. Eine Aufsatzsammlung, Mannheim 2015, S. 90ff.
  • Mit dem Bügelführerschein nach Straßburg, in: EIBOR / KIBOR Tübingen, Wirtschaftsethik und Religion. Global Players, Handwerk und Berufsschule im Gespräch, Tübingen 2014 (Eberhard Karls Universität Tübingen), S. 21-31.
  • Wirtschaftsethik als Zündstoff für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, in: Büttner, Gerhard / Mendl Hans / Reis Oliver / Roose Hanna (Hrsg.), Religion lernen, Jahrbuch für konstruktivistische Religionsdidaktik, Band 4: Ethik, Siebert Verlag Hannover 2013, S. 171-185.
  • Impuls und Gedanken zum Schriftwort. Das Beispiel vom barmherzigen Samariter (Lk 10,25-37), in: Sasbacher Koinonia, Effata. Christ im Alltag. Impuls zu lebensnaher Spiritualität, 04/2013, S. 119-123.
  • Jesus 2.0 – Jesus als Sicherheitsupdate“ in: RABS (Zeitschrift: Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen), 2/ 2009, S. 5-8.
  • „Oh Gott – Soziallehre unterrichten…“, Sozialethik im Religionsunterricht, in: RABS (Zeitschrift: Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen), 2/ 2007, S. 8-9.
  • Wirtschaftsethik – oder: Jeder junge Arbeiter ist mehr wert als alles Gold dieser Welt, in: Waldkirch, Wagner u.a., Wirtschaftsethik – das rechnet sich nicht, Stuttgart: Deutscher Sparkassenverlag 1999, S. 60 – 85. Gott in der Montagehalle, in: Impulse, Zeitschrift für die Seelsorge, Diözese Rottenburg – Stuttgart Nr. 31, Oktober 1999, S. 12-13.
  • Kirchliches Engagement für Arbeitslose, in: Lebendige Seelsorge, Würzburg, Heft 2/1999, S. 100-102.
  • Kreative Vernetzungspastoral als Chance in der Arbeitslosenpastoral, in: Renker, C (Hg.), Produktive Kreativität und Innovation, Stuttgart: Deutscher Sparkassenverlag 1998, S. 319-325.
  • Das Kreuz der Arbeitslosigkeit, in: Impulse, Zeitschrift für die Seelsorge, Diözese Rottenburg – Stuttgart, Nr. 27/ Juni 1998, S. 29-32.
  • Die ´Aktion Menschwerdung` – eine Form der ´Kreativen Vernetzungspastoral, in: Lebendige Seelsorge, Heft 6, Dezember 1997, S. 347-351.
  • Hoffnung teilen, in: Priesterrat und Diözesanrat Rottenburg – Stuttgart (Hrsg.), Informationen Nr.: 329, November/Dezember 1997, S. 7-8.
  • Singen und 100 Jahre Katholische Soziallehre in: Singener Jahrbuch 1991/92 (Hrsg.), Singen: Hohentwiel Verlag 1992, S. 47-49.

Rezension

Essays

April 2019

„Wie umgarne ich meinen digitalen Zwilling?“ – Was die Konturen einer Bildung 4.0 mit Kants Kategorischem Imperativ zu tun haben könnten. Ein Essay, 2., überarbeitete Auflage, Ottersweier 2019. 

  • erhältlich als Ebook (PDF-Dokument) (5,99 Euro) oder
  • als Druckbroschüre (13,90 Euro)

 Wenn in Zukunft der Mensch über Algorithmen zu entscheiden hat, dann braucht er Weiterlesen

Meinungen als Stadtrat, Christ und Bürger – Stand: 8/2017

25.8.2017
Leserbrief: Der Mensch im Mittelpunkt der Mobilität (veröffentlicht im ABB)
zum Text

14.7.2017
Gaffer – Der alltägliche Autokrieg aller gegen alle (veröffentlicht im ABB)
zum Text 

Mai 2017
Frieden als Auftrag
Impuls zum Bezirkstreffen der KAB Ortenau

Predigt in der Kleinen Kirche Karlsruhe zum 
1. Mai 2017

07.3.2017
Stellungsnahme zu Berichterstattung über geplante Verpachtung des Acherner Campingplatzes
(Link zum Artikel in der ARZ-online)

24.2.2017
Pflegeheime sind Paläste der Hoffnung und keine Scheunen der Hoffnungslosigkeit (erschienen im ABB am 25.2.2017)
zum Text: Aufgespürt

25.11.2015
Leserbrief im ABB zu 
Weihnachtsmarkt: Flüchtlinge und der Budenzauber
zum Text: Budenzauber

26.10.2015: Die SPD-Achern initiiert erfolgreich eine Resolution des Gemeinderates Achern gegen Fremdenhass
Link zum Artikel aus der Acher Renchen Zeitung (ARZ) vom 28.10.15

05/ 2015: SPD Ortsverein solidarisiert sich mit den Forderungen der Pfleger und Erzieher
veröffentlicht im ABB und ARZ am 16.5.2015

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03/ 2015: City-Kart Rennen in Achern – ein NoGo
… Die sozialethische Klugheit spricht gegen dieses Event, so Dr. Patrik Schneider.
veröffentlicht im ABB und ARZ am 14.3.2015
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03/ 2015: Freier Sonntag
Der Tübinger Oberbürgermeister, will das Sonntagsverkaufsverbot weiter lockern. Dazu äußert sich die der Vorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der  Erzdiözese Freiburg wie in der Presseerklärung folgt: 
„Sonntagsflatrate“  – die KAB widerspricht!
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03/ 2015: Zur Einführung der Gemeinschaftsschule
Ausdrücklich wird die Einführung der Gemeinschaftsschule von Dr. Patrik Schneider begrüßt. Sie trägt zu mehr Bildungsgerechtigkeit bei.
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12/ 2014: Verschwörungstheorie
Leserbrief zu einem Bericht über Vorwürfe des Vereins Geraubte Kinder e.V., Freiburg
veröffentlicht am 13.12.2014 in der ARZ und dem ABB.
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12/ 2014: Mindestlohn
Leserbrief vom 6.12.2014.
Nun jammert die Taxibranche aber ganz schön, wie am Samstag im Lokalteil zu lesen war. Sie befürchtet durch die neue Gesetzgebung offenbar sogar vermehrt Sozialbetrug und Schwarzarbeit…
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